Fachnetzwerk Dissozialität

Riskante Bewährungshilfe?!

Verfasst von Klaus Mayer am 20. November 2008

Risikoorientiertes Assessment und Interventionsprogramm: Integrierte Instrumente und Methoden

Risikoorientierung in der Bewährungshilfe – was ist das? Und geht das überhaupt? Das Konzept der Risikoorientierten Bewährungshilfe, ursprünglich beim Zürcher Amt für Justizvollzug entwickelt, folgt dem Kerngedanken, dass sich die Arbeit der Bewährungshilfe angesichts der wachsenden Anforderungen bei Arbeitszielen und Ergebnisqualität und angesichts der ständig wachsenden Arbeitsbelastung, aber gleich bleibenden oder gar sinkenden Ressourcen, auf Kernaufgaben konzentrieren muss. Hierfür müssen bestimmte Kernkompetenzen entwickelt werden, die auf integrierten, standardisierten Instrumenten basieren.

Der Artikel ist im Sozialmagazin Nr. 10/2008 erschienen und kann hier heruntergeladen werden:

 

Riskante Bewährungshilfe

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  • Norbert Naujoks: Sehr geehrte Fr. Baumeister, ich studiere Gerontologie an der FH Bern bei Prof. Kalbermatten. Ich bin gerade dabei mir ein Konzept für die Masterarbe
  • Ingo-Wolf Kittel: Eine spezifisch-fachliche Stellungnahme zu Behauptungen nach Art von Singer und Roth sowie ähnlich ideologisch argumentierenden Psychologen wie Prinz
  • Ingo-Wolf Kittel: Die Debatte hat wesentlich mehr Aspekte, wie von der FR in ihrer siebenteiligen Serie auch dokumentiert - Überblick hier http://www.fr-online.de/kult
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