Fachnetzwerk Dissozialität

Das Konzept der Risikoorientierten Bewährungshilfe

Verfasst von Klaus Mayer am 08. Dezember 2008

Wie andere Felder der Sozialen Arbeit steht auch die Bewährungshilfe vor der Aufgabe, sich wandelnden fachlichen Anforderungen zu stellen und sich weiter zu entwickeln. Der Mangeln an spezifischen Risiko mindernden Interventionen in der Bewährungshilfe sowie die Notwendigkeit der Professionalisierung der Bewährungshilfe führten zur Entwicklung des Konzepts der Risikoorientierten Bewährungshilfe. Der in der Zeitschrift Bewährungshilfe 1/2007 erschienene Artikel fasst die allgemeinen Grundlagen des Konzepts der Risikoorientierung zusammen und zeigt dessen Verbindungen zum Qualitätsmanagement der Bewährungs- und Vollzugsdienste (BVD) des Kantons Zürich auf.

 

Mayer/Schlatter/Zobrist, Risikoorientierte Bewahrungshilfe

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  • Norbert Naujoks: Sehr geehrte Fr. Baumeister, ich studiere Gerontologie an der FH Bern bei Prof. Kalbermatten. Ich bin gerade dabei mir ein Konzept für die Masterarbe
  • Ingo-Wolf Kittel: Eine spezifisch-fachliche Stellungnahme zu Behauptungen nach Art von Singer und Roth sowie ähnlich ideologisch argumentierenden Psychologen wie Prinz
  • Ingo-Wolf Kittel: Die Debatte hat wesentlich mehr Aspekte, wie von der FR in ihrer siebenteiligen Serie auch dokumentiert - Überblick hier http://www.fr-online.de/kult
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