Fachnetzwerk Dissozialität

Die aktuelle rechtliche Situation im Umgang mit häuslicher Gewalt in der Schweiz

Verfasst von Infostelle am 12. Dezember 2008

Neuerungen, Hintergründe und Herausforderungen

Die Diskussion um häusliche Gewalt hat zu einer Vielzahl von gesetzlichen Reformen geführt. Dabei waren zunächst primär sozialstaatlich motivierte Verbesserungen des Opferschutzes im Zentrum; im Verlaufe der letzten Jahre stand der Ausbau der Intervention (polizeiliche und zivilrechtliche Wegweisung) und Repression (Offizialisierung) im Vordergrund, während den Anliegen von Beratung und Untersützung nur beschränkt Gehör geschenkt wurde.

Der vollständige Fachartikel von Peter Mösch Payot, erschienen in der Zeitschrift Frauenfragen 2.2008:

 

Mösch, rechtliche Situation im Umgang mit häuslicher Gewalt

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  • Norbert Naujoks: Sehr geehrte Fr. Baumeister, ich studiere Gerontologie an der FH Bern bei Prof. Kalbermatten. Ich bin gerade dabei mir ein Konzept für die Masterarbe
  • Ingo-Wolf Kittel: Eine spezifisch-fachliche Stellungnahme zu Behauptungen nach Art von Singer und Roth sowie ähnlich ideologisch argumentierenden Psychologen wie Prinz
  • Ingo-Wolf Kittel: Die Debatte hat wesentlich mehr Aspekte, wie von der FR in ihrer siebenteiligen Serie auch dokumentiert - Überblick hier http://www.fr-online.de/kult
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