Fachnetzwerk Dissozialität

Bewährungs- und Straffälligenhilfe in Europa Soziale Arbeit – Risikomanagement – Gesellschaft

Verfasst von Klaus Mayer am 30. Dezember 2010

Vom 1. bis zum 3.12.2010 fand in Frankfurt eine europäische Fachtagung zum aktuellen Stand der fachlichen Entwicklung der Bewährungshilfe statt.
Die neueren Ansätze “what works“, „der Risikoorientierung“, der Risk/Needs-Assessments und der Lernprogramme, werden derzeit in Europa diskutiert. Führen diese Ansätze der Risikoorientierung zu mehr Sicherheit und besserer sozialer Integration für die Opfer und Täter?

Die Mitgliedsländer werden die EU-Rahmenvereinbarung für die gegenseitige Anerkennung von Bewährungsauflagen und alternativen Sanktionen bis Dezember 2011 umsetzen. Das wird ein großer Schritt zur Vereinheitlichung von Bewährungsmaßnahmen und alternativen Sanktionen in Europa sein. Welche Veränderungen und Neuerungen kommen auf die nationalen Bewährungshilfen zu?

Diese Themenkomplexe wurden durch exponierte Referent/innen aus Wissenschaft und Praxis aus unterschiedlichen europäischen Ländern im Diskurs eingeführt.
Die meisten Tagungsbeiträge sind mittlerweile online und unter der folgenden Adresse abrufbar:
http://www.dbh-online.de/eu_10/

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  • Norbert Naujoks: Sehr geehrte Fr. Baumeister, ich studiere Gerontologie an der FH Bern bei Prof. Kalbermatten. Ich bin gerade dabei mir ein Konzept für die Masterarbe
  • Ingo-Wolf Kittel: Eine spezifisch-fachliche Stellungnahme zu Behauptungen nach Art von Singer und Roth sowie ähnlich ideologisch argumentierenden Psychologen wie Prinz
  • Ingo-Wolf Kittel: Die Debatte hat wesentlich mehr Aspekte, wie von der FR in ihrer siebenteiligen Serie auch dokumentiert - Überblick hier http://www.fr-online.de/kult
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