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	<title>Fachnetzwerk Dissozialität &#187; Allgemeines</title>
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		<title>Geschützt: Glossar Dissozialität</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist kein Auszug zu sehen, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.dissozialitaet.ch/wp-pass.php" method="post">
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		<title>Bewährungs- und Straffälligenhilfe in Europa  Soziale Arbeit &#8211; Risikomanagement &#8211; Gesellschaft</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2010-12-30_bewahrungs-und-straffalligenhilfe-in-europa-soziale-arbeit-risikomanagement-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 14:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bewährungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/Tagungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 1. bis zum 3.12.2010 fand in Frankfurt eine europäische Fachtagung zum aktuellen Stand der fachlichen Entwicklung der Bewährungshilfe statt.
Die neueren Ansätze “what works“, „der Risikoorientierung“, der Risk/Needs-Assessments und der Lernprogramme, werden derzeit in Europa diskutiert.  Führen diese Ansätze der Risikoorientierung zu mehr Sicherheit und besserer sozialer Integration für die Opfer und Täter?
Die Mitgliedsländer werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1. bis zum 3.12.2010 fand in Frankfurt eine europäische Fachtagung zum aktuellen Stand der fachlichen Entwicklung der Bewährungshilfe statt.<br />
Die neueren Ansätze “what works“, „der Risikoorientierung“, der Risk/Needs-Assessments und der Lernprogramme, werden derzeit in Europa diskutiert.  Führen diese Ansätze der Risikoorientierung zu mehr Sicherheit und besserer sozialer Integration für die Opfer und Täter?</p>
<p>Die Mitgliedsländer werden die EU-Rahmenvereinbarung für die gegenseitige Anerkennung von Bewährungsauflagen und alternativen Sanktionen bis Dezember 2011 umsetzen. Das wird ein großer Schritt zur Vereinheitlichung von Bewährungsmaßnahmen und alternativen Sanktionen in Europa sein. Welche Veränderungen und Neuerungen kommen auf die nationalen Bewährungshilfen zu?</p>
<p>Diese Themenkomplexe wurden durch exponierte Referent/innen aus Wissenschaft und Praxis aus unterschiedlichen europäischen Ländern im Diskurs eingeführt.<br />
Die meisten Tagungsbeiträge sind mittlerweile online und unter der folgenden Adresse abrufbar:<br />
http://www.dbh-online.de/eu_10/</p>
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		<title>Willensfreiheit und Verantwortung</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2010-12-19_willensfreiheit-und-verantwortung/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 19:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage von Willensfreiheit und Verantwortung des Einzelnen für seine Taten taucht derzeit in sehr vielen Diskussionen über delinquentes Verhalten auf, so auch in Seminaren zum CAS Dissozialität der ZHAW, Departement Soziale Arbeit. Darum an dieser Stelle einige Hinweise auf die Diskussion.
Fangen wir an mit einem Beitrag von Winfried Hassemer (&#8221;Haltet den geboren Dieb!), erschienen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage von Willensfreiheit und Verantwortung des Einzelnen für seine Taten taucht derzeit in sehr vielen Diskussionen über delinquentes Verhalten auf, so auch in Seminaren zum CAS Dissozialität der ZHAW, Departement Soziale Arbeit. Darum an dieser Stelle einige Hinweise auf die Diskussion.</p>
<p>Fangen wir an mit einem Beitrag von Winfried Hassemer (&#8221;Haltet den geboren Dieb!), erschienen in der FAZ vom 15. Juni 2010 (<a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E384DC40FFB99469F8C26751F979BFCBF~ATpl~Ecommon~Scontent.html">link zum Artike</a>l)</p>
<p>Dann die Replik darauf von Gerhard Roth und Grischa Merkel, die am 26. Juni 2010 in der Frankfurter Rundschau erschienen ist (<a href="http://www.fr-online.de/kultur/debatte/haltet-den-richter-/-/1473340/4444688/-/index.html">link zum Artike</a>l)</p>
<p>Weiter ein Artikel des Kriminologen Michael Walter zum Thema Willensfreiheit, ebenfalls aus der Frankfurter Rundschau, erschienen am 5. Juli 2010 (<a href="http://www.fr-online.de/kultur/unzulaessige-ueberinterpretation/-/1472786/4444696/-/index.html">link zum Artikel</a>) .</p>
<p>Und schliesslich noch der Hinweis auf einen Beitrag von Michael Walter (Köln). Dieser Artikel findet sich auf der Homepage des Instituts für Kriminologie der Universität zu Köln (<a href="http://www.kriminologie.uni-koeln.de/institut/wp-content/uploads/Verantwortungslose_Neurowissenschaft_FrankfRundSchauJuli10.pdf">link zum Artikel</a>)</p>
<p>Viel Spass beim Lesen!</p>
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		<title>Untersuchungsbericht zum Tötungsdelikt in Rieden</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-10-11_untersuchungsbericht-zum-totungsdelikt/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 15:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Im März diesen Jahres kam es in Rieden bei Baden zu einem Tötungselikt. Opfer war die 17-jährige Lucie T. Der Täter stand unter der Aufsicht der Bewährungshilfe Aargau, nachdem er im August 2008 bedingt  aus einer Massnahme für junge Erwachsene nach Art. 61 StGB entlassen worden war. 
Auf der Homepage des Kantons Aargau wurde der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana; font-size: x-small;"><span>Im März diesen Jahres kam es in Rieden bei Baden zu einem Tötungselikt. Opfer war die 17-jährige Lucie T. Der Täter stand unter der Aufsicht der Bewährungshilfe Aargau, nachdem er im August 2008 bedingt  aus einer Massnahme für junge Erwachsene nach Art. 61 StGB entlassen worden war. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: x-small;"><span>Auf der Homepage des Kantons Aargau wurde der Untersuchungsbericht von A. Werren, der den Vorfall und seine Hintergründe analysiert, veröffentlicht. Dieser Bericht ist m.E. sehr lesenswert. Hier der link: </span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial;"><strong><a href="http://www.ag.ch/politdossiers/shared/dokumente/pdf/09_09_04_bericht_werren_deutsch.pdf">Bedingte Entlassung von Personen mit schweren Delikten gegen Leib und Leben;</a></strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial;"><strong><a href="http://www.ag.ch/politdossiers/shared/dokumente/pdf/09_09_04_bericht_werren_deutsch.pdf">Organisation und Arbeitsweise der Vollzugsbehörden und der Bewährungshilfe</a></strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial;"><strong><a href="http://www.ag.ch/politdossiers/shared/dokumente/pdf/09_09_04_bericht_werren_deutsch.pdf">Administrative Untersuchung</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Seminar Problemlösetraining</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-09-18_seminar-problemlosetraining/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 04:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Das für Herbst/Winter 2009 vorgesehene 4-tägige Seminar zum Problemlösetraining mit straffälligen Klienten kann wegen diverser Terminüberschneidungen nicht durchgeführt werden. Wir planen einen neuen Anlauf in 2010. Daten und Inhalten werden an dieser Stelle bekannt gegeben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das für Herbst/Winter 2009 vorgesehene 4-tägige Seminar zum Problemlösetraining mit straffälligen Klienten kann wegen diverser Terminüberschneidungen nicht durchgeführt werden. Wir planen einen neuen Anlauf in 2010. Daten und Inhalten werden an dieser Stelle bekannt gegeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Publikation: Strafrechtspflege in Deutschland</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-06-16_publikation-strafrechtspflege-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 19:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenstrafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrechtspflege Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sieht Kriminalität und Strafrechtspflege in Deutschland aus? Eine vom Bundesministerium der Justiz herausgegebene Publikation vermittelt ein konkretes Bild.
Aus dem Vorwort der Bundesministerin der Justiz: Das Bild der Öffentlichkeit von der Strafrechtspflege wird vor allem durch spektakuläre Einzelfälle geprägt, insbesondere über spektakuläre Gewaltverbrechen wird in den Medien ausführlich berichtet. Sicher gehören auch sie zu den Erscheinungsformen von Kriminalität. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht Kriminalität und Strafrechtspflege in Deutschland aus? Eine vom Bundesministerium der Justiz herausgegebene Publikation vermittelt ein konkretes Bild.</p>
<p>Aus dem Vorwort der Bundesministerin der Justiz: Das Bild der Öffentlichkeit von der Strafrechtspflege wird vor allem durch spektakuläre Einzelfälle geprägt, insbesondere über spektakuläre Gewaltverbrechen wird in den Medien ausführlich berichtet. Sicher gehören auch sie zu den Erscheinungsformen von Kriminalität. Den Großteil machen jedoch nur einfache bis mittelschwere Eigentums- und Vermögensdelikte aus.</p>
<p>Die Veröffentlichung will ein wirklichkeitsgetreues Abbild strafbaren Verhaltens und dessen Verfolgung anhand ausgewählter statistischer Ergebnisse vermitteln. Darüber hinaus soll sie auch einen Einblick in unser System der Strafrechtspflege ermöglichen. Dargestellt werden alle Ebenen der Strafverfolgung: von der polizeilichen, staatsanwaltschaftlichen und gerichtlichen Tätigkeit über die Aburteilung bis hin zu Strafvollzug und Bewährungshilfe.</p>
<p>Ein besonderer Abschnitt berichtet Zahlen über den Täter-Opfer-Ausgleich;am Ende ist ein Kapitel zur Rückfälligkeit angefügt. Es würde allerdings den Umfang der Veröffentlichung sprengen, wenn alle Verzweigungen des Strafverfahrens und alle Sanktionen erwähnt und zahlenmäßig dargestellt würden. Alle präsentierten Zahlen sind jeweils den aktuellen Statistikjahrgängen entnommen, die sich naturgemäß auf Vorjahre beziehen.</p>
<p><a href="http://www.bmj.bund.de/files/-/945/Strafrechtspflege%20in%20Deutschland_Auflage%205_deutsch.pdf">Bundesministerium der Justiz: Strafrechtspflege in Deutschland</a></p>
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		<title>Buchapéro</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-06-12_buchapero/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 07:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Dienstag, 9.6.2009 fand in den Rämlichkeiten des Departements Soziale Arbeit der ZHAW ein Buchapéro statt. Rund 40 Personen stiessen auf das Erscheinen des Buches „Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität&#8221; an, das von den beiden Dozierenden Klaus Mayer und Huldreich Schildknecht im Schulthess Verlag herausgegeben wurde. Nach einer Begrüssung von Men Kaufmann, Leiter Weiterbildung und Dienstleistungen erläuterte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/blumenstrauss.jpg" rel="lightbox[346]"><img class="alignnone size-medium wp-image-347" title="blumenstrauss" src="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/blumenstrauss-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Am Dienstag, 9.6.2009 fand in den Rämlichkeiten des Departements Soziale Arbeit der ZHAW ein Buchapéro statt. Rund 40 Personen stiessen auf das Erscheinen des Buches „Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität&#8221; an, das von den beiden Dozierenden Klaus Mayer und Huldreich Schildknecht im Schulthess Verlag herausgegeben wurde. Nach einer Begrüssung von Men Kaufmann, Leiter Weiterbildung und Dienstleistungen erläuterte Huldreich Schildknecht, Studienleiter des MAS (Master of Advanced Studies in Delinquency Risk Management and Reintegration) die Ausrichtung und Weiterentwicklung des Weiterbildungsangebotes der ZHAW im Bereich Dissozialität und Kriminalität, das in Kooperation mit dem Amt für Justizvollzug Zürich bereits seit einigen Jahren erfolgreich realisiert wird. Er verdankte die Fachautoren und alle, die am Projekt beteiligt waren. Mit dem Engagement der Autorinnen und Autoren aus den unterschiedlichsten Handlungsfelder konnte erstmals eine deutschsprachige Publikation realisiert werden, die neben neusten Erkenntnissen aus der Forschung auch fundiertes Wissen von Praktikerinnen und Praktikern enthält.</p>
<p> </p>
<p>Nach einer würdigen Laudatio von Herrn Dr. iur. Benjamin F. Brägger, Vorsteher des Amtes für Strafvollzug des Kantons Neuenburg und einer kurzen Einführung in den Weblog «Fachnetzwerk Dissozialität» von Doris Aebi, Leiterin Infostelle des Departments Soziale Arbeit, ZHAW, wurde beim anschliessenden gemütlichen Apéro auf das Buch angestossen.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/rede_braegger.mp3">Laudatio Benjamin Brägger</a></p>
<p>Laudatio Benjamin Brägger</p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/referat_braegger.pdf">Referat als PDF</a><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/referat_braegger.pdf"></a></p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/referat_braegger.pdf"></a></p>
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		<title>Neuerscheinung: Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-06-08_neuerscheinung-dissozialitat-delinquenz-kriminalitat/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 14:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Professionalisierung der Arbeit mit Menschen mit abweichendem Verhalten erfährt durch die Einführung neuer Interventionsformen in Bereichen wir Beratung. Therapie und Prognostik neue Impulse. Das vorliegende Handbuch ermöglicht Sozialarbeitenden, Psychologen, Juristen und Fachleuten verwandter Disziplinen einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Praxis, des Fachwissens und der fachlichen Diskussion. Es enthält Beiträge von Praktikerinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="Audio Player"></a><a href="Audio Player"></a><a href="Audio Player"></a><a href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.void=9502"><img class="alignleft size-medium wp-image-312" title="su_schildknecht" src="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/su_schildknecht.jpg" alt="" width="120" height="174" /></a>Die Professionalisierung der Arbeit mit Menschen mit abweichendem Verhalten erfährt durch die Einführung neuer Interventionsformen in Bereichen wir Beratung. Therapie und Prognostik neue Impulse. Das vorliegende Handbuch ermöglicht Sozialarbeitenden, Psychologen, Juristen und Fachleuten verwandter Disziplinen einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Praxis, des Fachwissens und der fachlichen Diskussion. Es enthält Beiträge von Praktikerinnen und Praktikern aus den verschiedensten Tätigkeitsfeldern und Institutionen der Arbeit mit delinquenten und dissozialen Klienten.</p>
<p><strong>Autorinnen und Autoren:<br />
</strong>Sylvie Berchtold-Remund, Cornelia Bessler, Dieter Bongers, Benjamin F. Brägger, Thomas Erb, Oliver Falk, Eví Forgó Baer, Beat Fritsche, Hansueli Gürber-Frei, Kay Hemmerling, Peter Inglin, Bernhard Jüsi, Carole Kherfouche, Liliane Kistler, Thomas Knecht, Georg Lind, Marcio Mailer, Armin Malär, Ralph Margies, Klaus Mayer, Patricia Millet Müller, Leo Näf, Hans-Jürg Patzen, Antonis Purnelis, Matthias Scharlipp, Huldreich Schildknecht, Verena Tobler Linder, Denise Tunali Beytekin, Hansueli Zellweger, Patrick Zobrist</p>
<p><strong>Klaus Mayer und Huldreich Schildknecht (Hrsg.) (2009): Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität. Ein Handbuch für die interdisziplinäre Arbeit. Zürich: Schulthess Verlag. 366 Seiten, ISBN 978-3-7255-5728-8, CHF 59.-</strong></p>
<p>Das Buch kann <a title="Buchbestellung" href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?navigation.void=6288&amp;content.cdid=6288&amp;content.vcname=container_publikationen&amp;navivoid=2022&amp;comeFromOverview=true&amp;collectionpageid=48&amp;backurl=http://www.infostelle.ch/buchservice.html&amp;SID=%SID" target="_blank">hier </a>bestellt werden.</p>
<p> </p>
<p>Eine Hörprobe:</p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/dissozialitat.mp3">Hörprobe</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/dissozialitaet_inhalt_einleitung.pdf">Inhaltsverzeichnis und Einleitung</a><!-- Ende bezahlter Inhalt --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewährungs- und Straffälligenhilfe auf neuen Wegen</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-05-02_bewahrungs-und-straffalligenhilfe-auf-neuen-wegen/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 02:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bewährungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[DBH]]></category>
		<category><![CDATA[Zinnowitz 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen ist Band 62 der DBH-Materialien erschienen, den der DBH zusammen mit dem Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern herausgegeben hat. Der Band mit dem Titel &#8220;Bewährungs- und Straffälligenhilfe auf neuen Wegen&#8221; liefert eine aktuelle Standortbestimmung zur Diskussion über neue Entwicklungen der Arbeit mit straffälligen Klienten. Die Artikel des Bandes basieren auf Beiträgen zur DBH-Fachtagung in Zinnowitz, die 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen ist Band 62 der DBH-Materialien erschienen, den der DBH zusammen mit dem Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern herausgegeben hat. Der Band mit dem Titel &#8220;Bewährungs- und Straffälligenhilfe auf neuen Wegen&#8221; liefert eine aktuelle Standortbestimmung zur Diskussion über neue Entwicklungen der Arbeit mit straffälligen Klienten. Die Artikel des Bandes basieren auf Beiträgen zur DBH-Fachtagung in Zinnowitz, die 2008 stattfand und auf verschiedenen Foren einen Einblick in den gegenwärtigen Stand der Veränderungsprozesse gegeben hat. </p>
<p>Für viele Beobachter haben sich die Koordinaten der Kriminalpolitik in den letzten Jahren zunehmend verschoben. Die Fachdiskussion wird vom Ziel des Schutzes der Gesellschaft vor neuen Straftaten dominiert. Es scheint, als befänden sich resozialisierenden Ansätze derzeit eher in der Defensive. Angesichts der Ressourcenknappheit öffentlicher Haushalte ergeht auch an die Sozialen Dienste der Justiz die Aufforderung, ihre Leistungen bedarfsgerecht und kostengünstig zu erbringen.</p>
<p>Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen wurden in den Sozialen Diensten der Justiz und in der Straffälligenhilfe auf vielfältige Reformprozesse eingeleitet und neue organisatorische und fachliche Wege erprobt. Dabei wird nicht nur die Gewichtung des Doppelauftrages von Hilfe und Kontrolle in der Bewährungshilfe neu bewertet, auch die Gestaltung des Hilfs- und Kontrollprozesses selbst wird neu definiert. <span id="more-261"></span><br />
Das vorliegende Buch gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Diskussionen und Entwicklungsprozesse, ohne dabei aber einen Anspruch auf eine vollständige Darstellung der Veränderungsprozesse zu erheben. Die Beiträge, die nachfolgend kurz aufgelistet sind,  sprechen jedoch wesentliche Aspekte der aktuellen Entwicklungsprozesse in Deutschland an:</p>
<ul>
<li>Kriminalpolitische Herausforderungen: Bewährungs- und Straffälligenhilfe auf neuen Wegen (P. Reckling &amp;  R. Grosser)</li>
<li>Kriminalpolitische Rahmenbedingungen für die Straffälligenhilfe (U.-M. Kuder)</li>
<li>Rechtliche, rechtspolitische und programmatische Entwicklungen einer Sozialen Strafrechtspflege in Deutschland (F. Dünkel)</li>
<li>Das Konzept der Integralen Straffälligenhilfe (InStar) in Mecklenburg-Vorpommern (J. Hesse &amp; S. Kramp)</li>
<li>Soziale Dienste der Justiz Mecklenburg-Vorpommern &#8211; Organisation und fachliche Steuerung im öffentlich-rechtlichen Rahmen (R. Grosser)</li>
<li>Falldifferenzierung &#8211; Differenzierte Leistungsgestaltung in Bewährungshilfe und Führungsaufsicht (N. Schaal)</li>
<li>Schwerpunkt Betreuungsarbeit mit Sexualstrafätern (A. Rohde)</li>
<li>Projekt &#8220;Intensivierte Führungsaufsicht (IFA)&#8221; im Landgerichtsbezirk Kiel (U. Lange)</li>
<li>Risikoorientierung &#8211; eine grundlegende Ausrichtung der Bewährungshilfe (K. Mayer)</li>
<li>Durchführung der Bewährungs- und Gerichtshilfe in freier Trägerschaft für das Land Baden-Württemberg (G. Zwinger)</li>
<li>Jugendstrafvollzug und Nachhaltigkeit (Ph. Walkenhorst)</li>
<li>Das Modellprojekt ISAB/BASIS in der JVA Adelsheim (J. Walter &amp; A.-I. Fladausch-Rödel)</li>
<li>Kriminalpolitische Tendenzen in der Sozialen Arbeit in der Justiz (M. Lindenberg)    </li>
</ul>
<p> </p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/05/materialien_62.jpg" rel="lightbox[261]"><img class="alignnone size-medium wp-image-262" title="materialien_62" src="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/05/materialien_62-233x300.jpg" alt="" width="233" height="300" /></a>      DBH-Materialien Nr 62: Kriminalpolitische Herausforderungen &#8211; Bewährungs- und Straffälligenhilfe auf neuen Wegen, Zinnowitz 2008, 196 Seiten, Köln 2009, ISSN: 0938-9474, ISBN: 978-3-924570-20-0, Verkaufspreis 13 Euro</td>
</tr>
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		<title>Die aktuelle rechtliche Situation im Umgang mit häuslicher Gewalt in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 12:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Häusliche Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Opferhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuerungen, Hintergründe und Herausforderungen
Die Diskussion um häusliche Gewalt hat zu einer Vielzahl von gesetzlichen Reformen geführt. Dabei waren zunächst primär sozialstaatlich motivierte Verbesserungen des Opferschutzes im Zentrum; im Verlaufe der letzten Jahre stand der Ausbau der Intervention (polizeiliche und zivilrechtliche Wegweisung) und Repression (Offizialisierung) im Vordergrund, während den Anliegen von Beratung und Untersützung nur beschränkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuerungen, Hintergründe und Herausforderungen</strong></p>
<p>Die Diskussion um häusliche Gewalt hat zu einer Vielzahl von gesetzlichen Reformen geführt. Dabei waren zunächst primär sozialstaatlich motivierte Verbesserungen des Opferschutzes im Zentrum; im Verlaufe der letzten Jahre stand der Ausbau der Intervention (polizeiliche und zivilrechtliche Wegweisung) und Repression (Offizialisierung) im Vordergrund, während den Anliegen von Beratung und Untersützung nur beschränkt Gehör geschenkt wurde.</p>
<p>Der vollständige Fachartikel von Peter Mösch Payot, erschienen in der Zeitschrift <a title="Kommission für Frauenfragen" href="http://www.frauenkommission.ch/home_d.htm" target="_blank">Frauenfragen </a>2.2008:</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2008/12/66_moesch_d.pdf">Mösch, rechtliche Situation im Umgang mit häuslicher Gewalt</a></p>
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