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	<title>Fachnetzwerk Dissozialität &#187; Bewährungshilfe</title>
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		<title>Bewährungs- und Straffälligenhilfe in Europa  Soziale Arbeit &#8211; Risikomanagement &#8211; Gesellschaft</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2010-12-30_bewahrungs-und-straffalligenhilfe-in-europa-soziale-arbeit-risikomanagement-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 14:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bewährungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/Tagungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 1. bis zum 3.12.2010 fand in Frankfurt eine europäische Fachtagung zum aktuellen Stand der fachlichen Entwicklung der Bewährungshilfe statt.
Die neueren Ansätze “what works“, „der Risikoorientierung“, der Risk/Needs-Assessments und der Lernprogramme, werden derzeit in Europa diskutiert.  Führen diese Ansätze der Risikoorientierung zu mehr Sicherheit und besserer sozialer Integration für die Opfer und Täter?
Die Mitgliedsländer werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1. bis zum 3.12.2010 fand in Frankfurt eine europäische Fachtagung zum aktuellen Stand der fachlichen Entwicklung der Bewährungshilfe statt.<br />
Die neueren Ansätze “what works“, „der Risikoorientierung“, der Risk/Needs-Assessments und der Lernprogramme, werden derzeit in Europa diskutiert.  Führen diese Ansätze der Risikoorientierung zu mehr Sicherheit und besserer sozialer Integration für die Opfer und Täter?</p>
<p>Die Mitgliedsländer werden die EU-Rahmenvereinbarung für die gegenseitige Anerkennung von Bewährungsauflagen und alternativen Sanktionen bis Dezember 2011 umsetzen. Das wird ein großer Schritt zur Vereinheitlichung von Bewährungsmaßnahmen und alternativen Sanktionen in Europa sein. Welche Veränderungen und Neuerungen kommen auf die nationalen Bewährungshilfen zu?</p>
<p>Diese Themenkomplexe wurden durch exponierte Referent/innen aus Wissenschaft und Praxis aus unterschiedlichen europäischen Ländern im Diskurs eingeführt.<br />
Die meisten Tagungsbeiträge sind mittlerweile online und unter der folgenden Adresse abrufbar:<br />
http://www.dbh-online.de/eu_10/</p>
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		<item>
		<title>BFS: Neue Statistiken zu Bewährungshilfe und Freiheitsentzug</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2010-01-20_bfs-neue-statistiken-zu-bewahrungshilfe-und-freiheitsentzug/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewährungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Vollzugseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Strafvollzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat kürzlich zwei neue Statistiken veröffentlicht:
 
Bewährungshilfe 2000-2006
Die Publikation gibt einen Überblick über die Durchführung von Bewährungshilfe vor der Inkraftsetzung des revidierten Sanktionenrechts. Zudem liegen verschiedene Kennzahlen zur Bewährungshilfe  2000-2006 vor.
Link: Publikation Bewährungshilfe 2000-2006
 
Freiheitsentzug 2009
Im vergangenen Jahr wurde ein Anstieg der Insassenzahl festgestellt und es wurden Unterschiede zwischen den Konkordaten sichtbar.
Link: Medienmitteilung
Link: Überblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat kürzlich zwei neue Statistiken veröffentlicht:</p>
<p> </p>
<p><strong>Bewährungshilfe 2000-2006</strong><br />
Die Publikation gibt einen Überblick über die Durchführung von Bewährungshilfe vor der Inkraftsetzung des revidierten Sanktionenrechts. Zudem liegen verschiedene Kennzahlen zur Bewährungshilfe  2000-2006 vor.</p>
<p>Link: <a title="Bewährungshilfe 2000-2006" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/22/publ.html?publicationID=3772" target="_blank">Publikation Bewährungshilfe 2000-2006</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Freiheitsentzug 2009</strong><br />
Im vergangenen Jahr wurde ein Anstieg der Insassenzahl festgestellt und es wurden Unterschiede zwischen den Konkordaten sichtbar.</p>
<p>Link: <a title="Medienmitteilung Stastik Freiheitsentzug 2009" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/medienmitteilungen.Document.128322.pdf" target="_blank">Medienmitteilung<br />
</a>Link: <a title="Kennzahlen Freiheitsentzug 2009" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/03/05/key/ueberblick/wichtigsten_zahlen.html" target="_blank">Überblick Kennzahlen zum Freiheitsentzug 2009</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.justice-stat.admin.ch/" target="_blank">http://www.justice-stat.admin.ch/</a></p>
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		<item>
		<title>Wirkung sichern &#8211; Qualitätsstandards für die stationäre Behandlung von Straftätern und Straftäterinnen mit psychischen Störungen</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-07-10_wirkung-sichern-qualitatsstandards-fur-die-stationare-behandlung-von-straftatern-und-straftaterinnen-mit-psychischen-storungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewährungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Forensische Psychiatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Massnahmenzentren]]></category>
		<category><![CDATA[Vollzugseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Masterarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Masterarbeit von Günther Weber-Koradi
Die Arbeit geht der Frage nach, welche Rahmenbedingungen und Behandlungsansätze Rückfälle vermeiden helfen. Sie klärt, welche Grundsätze zu beachten sind um deliktpräventive Wirkung und damit den Schutz der Allgemeinheit zu gewährleisten: sie hält Wirksamkeits-Prinzipien fest, die erfolgreiche, forensisch-psychiatrische Arbeit in stationärem Rahmen kennzeichnen.
Die Wirksamkeits-Prinzipien werden mit einem geeigneten Konzept systematisch analysiert; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Masterarbeit von Günther Weber-Koradi</strong></p>
<p>Die Arbeit geht der Frage nach, welche Rahmenbedingungen und Behandlungsansätze Rückfälle vermeiden helfen. Sie klärt, welche Grundsätze zu beachten sind um deliktpräventive Wirkung und damit den Schutz der Allgemeinheit zu gewährleisten: sie hält Wirksamkeits-Prinzipien fest, die erfolgreiche, forensisch-psychiatrische Arbeit in stationärem Rahmen kennzeichnen.</p>
<p>Die Wirksamkeits-Prinzipien werden mit einem geeigneten Konzept systematisch analysiert; mit den Kategorien des EFQM-Modells (European Foundation for Quality Management) wird für jedes einzelne Wirksamkeits-Prinzip festgehalten, welche fachliche Qualität anzustreben ist, welche Merkmale Qualität charakterisieren und wie Qualität gewährleistet werden kann. Damit werden Standards für die stationäre Behandlung von Straftätern und Straftäterinnen mit einer psychischen Störung definiert.</p>
<p>Die Standards beschreiben Kriterien für einen wirksamen Behandlungsprozess: Sie dienen den Bewährungs- und Vollzugsdiensten als Grundlage um die Qualität stationärer Einrichtungen zu beurteilen, therapeutische Inhalte verbindlich festzulegen und Leistungsvereinbarungen mit qualitativen Vorgaben abzuschliessen.</p>
<p> </p>
<p><strong><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/07/Masterthesis_Weber.pdf">Masterarbeit «Wirkung sichern»</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschützt: Entwicklung eines Bedarfs-Assessment-Instruments für den Risikoorientierten Sanktionenvollzug</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-06-11_entwicklung-eines-bedarfs-assessment-instruments-fur-den-risikoorientierten-sanktionenvollzug/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 11:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewährungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bedarfs-Assessment]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist kein Auszug zu sehen, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.dissozialitaet.ch/wp-pass.php" method="post">
<p>Dieser Artikel ist passwortgeschützt. Bitte geben Sie Ihr Passwort ein, um ihn lesen zu können:</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewährungs- und Straffälligenhilfe auf neuen Wegen</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-05-02_bewahrungs-und-straffalligenhilfe-auf-neuen-wegen/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 02:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bewährungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[DBH]]></category>
		<category><![CDATA[Zinnowitz 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen ist Band 62 der DBH-Materialien erschienen, den der DBH zusammen mit dem Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern herausgegeben hat. Der Band mit dem Titel &#8220;Bewährungs- und Straffälligenhilfe auf neuen Wegen&#8221; liefert eine aktuelle Standortbestimmung zur Diskussion über neue Entwicklungen der Arbeit mit straffälligen Klienten. Die Artikel des Bandes basieren auf Beiträgen zur DBH-Fachtagung in Zinnowitz, die 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen ist Band 62 der DBH-Materialien erschienen, den der DBH zusammen mit dem Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern herausgegeben hat. Der Band mit dem Titel &#8220;Bewährungs- und Straffälligenhilfe auf neuen Wegen&#8221; liefert eine aktuelle Standortbestimmung zur Diskussion über neue Entwicklungen der Arbeit mit straffälligen Klienten. Die Artikel des Bandes basieren auf Beiträgen zur DBH-Fachtagung in Zinnowitz, die 2008 stattfand und auf verschiedenen Foren einen Einblick in den gegenwärtigen Stand der Veränderungsprozesse gegeben hat. </p>
<p>Für viele Beobachter haben sich die Koordinaten der Kriminalpolitik in den letzten Jahren zunehmend verschoben. Die Fachdiskussion wird vom Ziel des Schutzes der Gesellschaft vor neuen Straftaten dominiert. Es scheint, als befänden sich resozialisierenden Ansätze derzeit eher in der Defensive. Angesichts der Ressourcenknappheit öffentlicher Haushalte ergeht auch an die Sozialen Dienste der Justiz die Aufforderung, ihre Leistungen bedarfsgerecht und kostengünstig zu erbringen.</p>
<p>Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen wurden in den Sozialen Diensten der Justiz und in der Straffälligenhilfe auf vielfältige Reformprozesse eingeleitet und neue organisatorische und fachliche Wege erprobt. Dabei wird nicht nur die Gewichtung des Doppelauftrages von Hilfe und Kontrolle in der Bewährungshilfe neu bewertet, auch die Gestaltung des Hilfs- und Kontrollprozesses selbst wird neu definiert. <span id="more-261"></span><br />
Das vorliegende Buch gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Diskussionen und Entwicklungsprozesse, ohne dabei aber einen Anspruch auf eine vollständige Darstellung der Veränderungsprozesse zu erheben. Die Beiträge, die nachfolgend kurz aufgelistet sind,  sprechen jedoch wesentliche Aspekte der aktuellen Entwicklungsprozesse in Deutschland an:</p>
<ul>
<li>Kriminalpolitische Herausforderungen: Bewährungs- und Straffälligenhilfe auf neuen Wegen (P. Reckling &amp;  R. Grosser)</li>
<li>Kriminalpolitische Rahmenbedingungen für die Straffälligenhilfe (U.-M. Kuder)</li>
<li>Rechtliche, rechtspolitische und programmatische Entwicklungen einer Sozialen Strafrechtspflege in Deutschland (F. Dünkel)</li>
<li>Das Konzept der Integralen Straffälligenhilfe (InStar) in Mecklenburg-Vorpommern (J. Hesse &amp; S. Kramp)</li>
<li>Soziale Dienste der Justiz Mecklenburg-Vorpommern &#8211; Organisation und fachliche Steuerung im öffentlich-rechtlichen Rahmen (R. Grosser)</li>
<li>Falldifferenzierung &#8211; Differenzierte Leistungsgestaltung in Bewährungshilfe und Führungsaufsicht (N. Schaal)</li>
<li>Schwerpunkt Betreuungsarbeit mit Sexualstrafätern (A. Rohde)</li>
<li>Projekt &#8220;Intensivierte Führungsaufsicht (IFA)&#8221; im Landgerichtsbezirk Kiel (U. Lange)</li>
<li>Risikoorientierung &#8211; eine grundlegende Ausrichtung der Bewährungshilfe (K. Mayer)</li>
<li>Durchführung der Bewährungs- und Gerichtshilfe in freier Trägerschaft für das Land Baden-Württemberg (G. Zwinger)</li>
<li>Jugendstrafvollzug und Nachhaltigkeit (Ph. Walkenhorst)</li>
<li>Das Modellprojekt ISAB/BASIS in der JVA Adelsheim (J. Walter &amp; A.-I. Fladausch-Rödel)</li>
<li>Kriminalpolitische Tendenzen in der Sozialen Arbeit in der Justiz (M. Lindenberg)    </li>
</ul>
<p> </p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/05/materialien_62.jpg" rel="lightbox[261]"><img class="alignnone size-medium wp-image-262" title="materialien_62" src="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/05/materialien_62-233x300.jpg" alt="" width="233" height="300" /></a>      DBH-Materialien Nr 62: Kriminalpolitische Herausforderungen &#8211; Bewährungs- und Straffälligenhilfe auf neuen Wegen, Zinnowitz 2008, 196 Seiten, Köln 2009, ISSN: 0938-9474, ISBN: 978-3-924570-20-0, Verkaufspreis 13 Euro</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Konzept der Risikoorientierten Bewährungshilfe</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2008-12-08_das-konzept-der-risikoorientierten-bewahrungshilfe/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 19:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewährungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie andere Felder der Sozialen Arbeit steht auch die Bewährungshilfe vor der Aufgabe, sich wandelnden fachlichen Anforderungen zu stellen und sich weiter zu entwickeln. Der Mangeln an spezifischen Risiko mindernden Interventionen in der Bewährungshilfe sowie die Notwendigkeit der Professionalisierung der Bewährungshilfe führten zur Entwicklung des Konzepts der Risikoorientierten Bewährungshilfe. Der in der Zeitschrift Bewährungshilfe 1/2007 erschienene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie andere Felder der Sozialen Arbeit steht auch die Bewährungshilfe vor der Aufgabe, sich wandelnden fachlichen Anforderungen zu stellen und sich weiter zu entwickeln. Der Mangeln an spezifischen Risiko mindernden Interventionen in der Bewährungshilfe sowie die Notwendigkeit der Professionalisierung der Bewährungshilfe führten zur Entwicklung des Konzepts der Risikoorientierten Bewährungshilfe. Der in der Zeitschrift <a href="http://www.bewhi.de">Bewährungshilfe</a> 1/2007 erschienene Artikel fasst die allgemeinen Grundlagen des Konzepts der Risikoorientierung zusammen und zeigt dessen Verbindungen zum Qualitätsmanagement der <a href="http://http://www.justizvollzug.zh.ch/content/justizvollzug/b_v_dienste/index.html">Bewährungs- und Vollzugsdienste (BVD)</a> des Kantons Zürich auf.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2008/12/mayer_schlatter_zobrist_risikoorientierte-bewahrungshilfe.pdf">Mayer/Schlatter/Zobrist, Risikoorientierte Bewahrungshilfe</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Riskante Bewährungshilfe?!</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2008-11-20_riskante-bewahrungshilfe/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 15:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewährungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Risikoorientiertes Assessment und Interventionsprogramm: Integrierte Instrumente und Methoden
Risikoorientierung in der Bewährungshilfe – was ist das? Und geht das überhaupt? Das Konzept der Risikoorientierten Bewährungshilfe, ursprünglich beim Zürcher Amt für Justizvollzug entwickelt, folgt dem Kerngedanken, dass sich die Arbeit der Bewährungshilfe angesichts der wachsenden Anforderungen bei Arbeitszielen und Ergebnisqualität und angesichts der ständig wachsenden Arbeitsbelastung, aber gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Risikoorientiertes Assessment und Interventionsprogramm: Integrierte Instrumente und Methoden</strong></p>
<p>Risikoorientierung in der Bewährungshilfe – was ist das? Und geht das überhaupt? Das Konzept der Risikoorientierten Bewährungshilfe, ursprünglich beim <a title="Amt für Justizvollzug" href="http://www.justizvollzug.ch" target="_self">Zürcher Amt für Justizvollzug </a>entwickelt, folgt dem Kerngedanken, dass sich die Arbeit der Bewährungshilfe angesichts der wachsenden Anforderungen bei Arbeitszielen und Ergebnisqualität und angesichts der ständig wachsenden Arbeitsbelastung, aber gleich bleibenden oder gar sinkenden Ressourcen, auf Kernaufgaben konzentrieren muss. Hierfür müssen bestimmte Kernkompetenzen entwickelt werden, die auf integrierten, standardisierten Instrumenten basieren.</p>
<p>Der Artikel ist im <a title="Sozialmagazin" href="http://www.juventa.de/#" target="_self">Sozialmagazin </a>Nr. 10/2008 erschienen und kann hier heruntergeladen werden:</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2008/11/riskante_bewaehrungshilfe-klein.pdf">Riskante Bewährungshilfe</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umbruch in der Bewährungshilfe – Neue Ansätze und Herausforderungen</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2008-11-20_umbruch-in-der-bewahrungshilfe-%e2%80%93-neue-ansatze-und-herausforderungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 14:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewährungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Masterarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anforderungen an Qualität und der Nachweis der Effektivität sozialer Interventionen nimmt zu. Von der Bewährungshilfe wird erwartet, dass sie nach dem neusten Stand der Wissenschaft handelt und ihre Methoden transparent macht.
Silvia Amrein, Abteilungsleiterin Bewährungsdienst, Vollzugs- und Bewährungsdienste des Kantons Luzern, hat sich in ihrer Masterarbeit zum MAS Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität und Integration an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anforderungen an Qualität und der Nachweis der Effektivität sozialer Interventionen nimmt zu. Von der Bewährungshilfe wird erwartet, dass sie nach dem neusten Stand der Wissenschaft handelt und ihre Methoden transparent macht.</p>
<p>Silvia Amrein, Abteilungsleiterin Bewährungsdienst, Vollzugs- und Bewährungsdienste des Kantons Luzern, hat sich in ihrer Masterarbeit zum MAS Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität und Integration an der <a title="ZHAW" href="http://www.sozialearbeit.zhaw.ch" target="_blank">ZHAW</a>, Soziale Arbeit, dem Thema Risikoorientierte Bewährungshilfe gewidmet. Sie zeigt in ihrer Arbeit auf, dass Soziale Arbeit einen konzeptionellen Ansatz haben muss, soll sie den heutigen hohen Qualitätsstandards entsprechen.</p>
<p>Die Arbeit soll auch einen Beitrag dazu leisten, Sozialarbeitende in der Bewährungshilfe stärker für die Rückfallgefahr ihrer Klienten und Klientinnen zu sensibilisieren. Sie sollen vermehrt in der Lage sein, das Rückfallrisiko von Klienten und Klientinnen fachlich besser einzuschätzen und dadurch Entscheidungen über Kontroll- und Unterstützungsmassnahmen besser zu begründen.</p>
<p>Das zweite Ziel der Arbeit ist herauszufinden, wie die schweizerischen Bewährungsdienste organisiert sind. Die Arbeit zeigt auf, mit welchen speziellen Aufgaben die Bewährungshilfe konfrontiert ist, was sie von anderen Feldern der Sozialen Arbeit unterscheidet und mit welchen Instrumenten die Bewährungshilfe eine nachhaltige Risikominderung beeinflussen kann.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2008/12/amrein_neue-ansatze-und-herausforderungen.pdf">Masterarbeit Amrein</a></p>
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