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	<title>Fachnetzwerk Dissozialität &#187; Kriminalität</title>
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	<description>Experten-Blog</description>
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		<title>Neue Gewalt oder neue Wahrnehmung?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendgewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 Gewalttaten sind ein Bestandteil der Menschheitsgeschichte, soweit wir sie zurückverfolgen können. Ob aber Phänomenologie und Ausmass der Gewalttätigkeit sich in jüngerer Zeit entscheidend verändert haben, wird in den kriminologischen Wissenschaften, den Medien und der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Lässt sich eine vermehrte Gewaltbereitschaft auf Grund empirischer Ergebnisse wirklich belegen oder handelt es sich unter dem Einfluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-523" title="Neue_Gewalt_neue_Wahrnehmung" src="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/10/Neue_Gewalt_neue_Wahrnehmung.jpg" alt="Neue_Gewalt_neue_Wahrnehmung" width="120" height="176" /> </p>
<p> Gewalttaten sind ein Bestandteil der Menschheitsgeschichte, soweit wir sie zurückverfolgen können. Ob aber Phänomenologie und Ausmass der Gewalttätigkeit sich in jüngerer Zeit entscheidend verändert haben, wird in den kriminologischen Wissenschaften, den Medien und der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Lässt sich eine vermehrte Gewaltbereitschaft auf Grund empirischer Ergebnisse wirklich belegen oder handelt es sich unter dem Einfluss von Politik und Medien nur um eine andere Wahrnehmung?</p>
<p> </p>
<p>Mit diesen Fragen befasst sich der Tagungsband zum Kongress 2008 der Schweizerischen Arbeitsgruppe für Kriminologie.</p>
<p> </p>
<p>Der Band 26 der Reihe Kriminologie beginnt mit einleitenden Beiträgen über die Aussagekraft &#8220;harter&#8221; statistischer Fakten und theoretischen Überlegungen zum Gewaltbegriff. Gefolgt von Publikationen über die Wahrnehmung von Gewalt aus der Sicht des Individuums, der Familie und der Schule. Abschliessend enthält der Tagungsband Texte, welche eine Perspektive auf die gesamtgesellschaftliche Sichtweise zur Gewalt ermöglichen.</p>
<p> </p>
<p><a title="www.infostelle.ch" href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.cdid=8093&amp;content.vcname=container_publikationen" target="_blank">Buch auf infostelle.ch bestellen</a></p>
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		<item>
		<title>Kriminalität und kommunale Kriminalprävention in Zürich</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-10-14_kriminalitat-und-kommunale-kriminalpravention-in-zurich/</link>
		<comments>http://www.dissozialitaet.ch/2009-10-14_kriminalitat-und-kommunale-kriminalpravention-in-zurich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kriminologische Regionalanalyse mit besonderer Ausrichtung auf das Zürcher Langstrassenquartier (Projekt «Langstrasse PLUS»)
 
Das Langstrassenquartier befindet sich in einer Umgebung, die man als hot spot der Kriminalität, insbesondere der Drogen-, Gewalt- und Sexualdelinquenz, bezeichnen kann. Insoweit bestätigt sich das in der Öffentlichkeit herrschende Bild dieses Stadtquartiers. Die Anwohnerinnen und Anwohner schätzen die Langstrasse aber trotz schlechtem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Eine kriminologische Regionalanalyse mit besonderer Ausrichtung auf das Zürcher Langstrassenquartier (Projekt «Langstrasse PLUS»)</strong></strong></p>
<p> </p>
<p>Das Langstrassenquartier befindet sich in einer Umgebung, die man als <em>hot spot </em>der Kriminalität, insbesondere der Drogen-, Gewalt- und Sexualdelinquenz, bezeichnen kann. Insoweit bestätigt sich das in der Öffentlichkeit herrschende Bild dieses Stadtquartiers. Die Anwohnerinnen und Anwohner schätzen die Langstrasse aber trotz schlechtem Image.</p>
<p> </p>
<p>Das sind die wichtigsten Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das das Kriminologische Institut der Universität Zürich im Auftrag des Stadtrats durchgeführt hat. In der Studie wurden Fachpersonen aus den Bereichen Justiz, Polizei und Sozialwesen und Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerbe und Quartierverein befragt.</p>
<p> </p>
<p><a title="www.infostelle.ch" href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.cdid=8062&amp;content.vcname=container_publikationen" target="_blank">Zur Studie</a></p>
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		<title>Perspektiven einer modernen Kinder- und Jugendforensik</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-08-18_perspektiven-einer-modernen-kinder-und-jugendforensik/</link>
		<comments>http://www.dissozialitaet.ch/2009-08-18_perspektiven-einer-modernen-kinder-und-jugendforensik/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 08:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forensische Psychiatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstrafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendforensik]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychiatrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung der Jugenddelinquenz wird in den letzten Jahren auch in der Fachwelt kontrovers diskutiert. Cornelia Bessler gibt in ihrem Fachartikel «Perspektiven einer modernen Kinder- und Jugendforensik – Modelle einer zukunftsweisenden Kooperation zwischen Justiz und Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Schweiz» einen Überblick über die aktuellen statistischen Daten und Studien. Zudem stellt sie die Fachstelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung der Jugenddelinquenz wird in den letzten Jahren auch in der Fachwelt kontrovers diskutiert. <em>Cornelia Bessler</em> gibt in ihrem Fachartikel «Perspektiven einer modernen Kinder- und Jugendforensik – Modelle einer zukunftsweisenden Kooperation zwischen Justiz und Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Schweiz» einen Überblick über die aktuellen statistischen Daten und Studien. Zudem stellt sie die Fachstelle für Kinder- und Jugendforensik des Zentrums für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Zürich vor, wo sie als leitende Ärztin tätig ist. Sie zeigt auf, wie  der Justiz an den verschiedenen Schnittstellen kinder- und jugendpsychiatrische Kompetenz zur Verfügung gestellt werden kann. Zudem fordert sie früh ansetzende professionelle und interdisziplinäre Bemühungen. Mit dem Aufbau einer modernen Jugendforensik im Kanton Zürich wird eine Entwicklung, die mit der Spezialisierung der Forensik in der Erwachsenenpsychiatrie bereits eingesetzt hat, auch im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie nachvollzogen.</p>
<p> </p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bessler, C.  (2009). Perspektiven einer modernen Kinder- und Jugendforensik – Modelle einer zukunftsweisenden Kooperation zwischen Justiz und Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Schweiz. In: Mayer, K. &amp; Schildknecht, H. (Hrsg.), <a href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.void=9502&amp;SID=SID=edbb85c6278a095e879874452c78bdd7" target="_blank">Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität</a>. Ein Handbuch für die interdisziplinäre Arbeit. Zürich: Schulthess, S. 197 – 205</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/08/57176_beitrag_bessler.pdf">Fachartikel als PDF</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Ihre Meinung interessiert uns. Kommentieren Sie diesen Beitrag.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Rezension «Entwicklung von Gewalterfahrungen Jugendlicher»</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-08-03_rezension-%c2%abentwicklung-von-gewalterfahrungen-jugendlicher%c2%bb/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 13:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[




Denis Ribeaud und Manuel Eisner präsentieren in ihrer Studie die Ergebnisse zweier Befragungen aus den Jahren 1999 und 2007, in denen sie Jugendliche aus dem Kanton Zürich zu ihren Gewalterfahrungen interviewten.
Der ZHAW-Dozent Rolf Nef hat die Studie für die infostelle.ch rezensiert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_459" class="wp-caption alignnone" style="width: 130px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-459" title="Ribeaud_Eisner_Entwicklungen_Gewalterfahrungen" src="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/08/Ribeaud_Eisner_Entwicklungen_Gewalterfahrungen.jpg" alt="Ribeaud_Eisner_Entwicklungen_Gewalterfahrungen" width="120" height="169" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Denis Ribeaud und Manuel Eisner präsentieren in ihrer Studie die Ergebnisse zweier Befragungen aus den Jahren 1999 und 2007, in denen sie Jugendliche aus dem Kanton Zürich zu ihren Gewalterfahrungen interviewten.</p>
<p>Der ZHAW-Dozent Rolf Nef hat die Studie <a href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.cdid=7125&amp;content.vcname=container_publikationen" target="_blank">für die infostelle.ch rezensiert</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Ist unser Strafrecht hart genug?</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-07-08_377/</link>
		<comments>http://www.dissozialitaet.ch/2009-07-08_377/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 11:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwachsenenstrafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Parlament hat das Strafrecht massiv verschärft und auch das Volk gibt an der Urne seinen Segen zu härteren Strafen. Wieviel Strafe muss sein? In der Radiosendung Input denkt ein Straftäter über das Mass und den Sinn seiner Gefängnisstrafe nach. Ein Gefängnisdirektor erzählt, wie es sich anfühlt beruflich Strafen zu vollstrecken und ein Strafrechtsprofessor erklärt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Parlament hat das Strafrecht massiv verschärft und auch das Volk gibt an der Urne seinen Segen zu härteren Strafen. Wieviel Strafe muss sein? In der Radiosendung Input denkt ein Straftäter über das Mass und den Sinn seiner Gefängnisstrafe nach. Ein Gefängnisdirektor erzählt, wie es sich anfühlt beruflich Strafen zu vollstrecken und ein Strafrechtsprofessor erklärt das Revival der harten Strafe.</p>
<p>Eine Sendung von Radio DRS 3, ausgestrahlt am 21. Juni 2009.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/07/input.mp3">input</a></p>
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		<item>
		<title>Publikation: Strafrechtspflege in Deutschland</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-06-16_publikation-strafrechtspflege-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 19:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenstrafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrechtspflege Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sieht Kriminalität und Strafrechtspflege in Deutschland aus? Eine vom Bundesministerium der Justiz herausgegebene Publikation vermittelt ein konkretes Bild.
Aus dem Vorwort der Bundesministerin der Justiz: Das Bild der Öffentlichkeit von der Strafrechtspflege wird vor allem durch spektakuläre Einzelfälle geprägt, insbesondere über spektakuläre Gewaltverbrechen wird in den Medien ausführlich berichtet. Sicher gehören auch sie zu den Erscheinungsformen von Kriminalität. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht Kriminalität und Strafrechtspflege in Deutschland aus? Eine vom Bundesministerium der Justiz herausgegebene Publikation vermittelt ein konkretes Bild.</p>
<p>Aus dem Vorwort der Bundesministerin der Justiz: Das Bild der Öffentlichkeit von der Strafrechtspflege wird vor allem durch spektakuläre Einzelfälle geprägt, insbesondere über spektakuläre Gewaltverbrechen wird in den Medien ausführlich berichtet. Sicher gehören auch sie zu den Erscheinungsformen von Kriminalität. Den Großteil machen jedoch nur einfache bis mittelschwere Eigentums- und Vermögensdelikte aus.</p>
<p>Die Veröffentlichung will ein wirklichkeitsgetreues Abbild strafbaren Verhaltens und dessen Verfolgung anhand ausgewählter statistischer Ergebnisse vermitteln. Darüber hinaus soll sie auch einen Einblick in unser System der Strafrechtspflege ermöglichen. Dargestellt werden alle Ebenen der Strafverfolgung: von der polizeilichen, staatsanwaltschaftlichen und gerichtlichen Tätigkeit über die Aburteilung bis hin zu Strafvollzug und Bewährungshilfe.</p>
<p>Ein besonderer Abschnitt berichtet Zahlen über den Täter-Opfer-Ausgleich;am Ende ist ein Kapitel zur Rückfälligkeit angefügt. Es würde allerdings den Umfang der Veröffentlichung sprengen, wenn alle Verzweigungen des Strafverfahrens und alle Sanktionen erwähnt und zahlenmäßig dargestellt würden. Alle präsentierten Zahlen sind jeweils den aktuellen Statistikjahrgängen entnommen, die sich naturgemäß auf Vorjahre beziehen.</p>
<p><a href="http://www.bmj.bund.de/files/-/945/Strafrechtspflege%20in%20Deutschland_Auflage%205_deutsch.pdf">Bundesministerium der Justiz: Strafrechtspflege in Deutschland</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: «Kultureller Rabatt»</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-06-04_rezension-%c2%abkultureller-rabatt%c2%bb/</link>
		<comments>http://www.dissozialitaet.ch/2009-06-04_rezension-%c2%abkultureller-rabatt%c2%bb/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 15:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer und Asylgesetzgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelle Differenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultureller Rabatt]]></category>
		<category><![CDATA[Strafermässigung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Soll das Strafrecht den kulturellen Hintergrund einer beschuldigten Person berücksichtigen? Diese kontroverse Frage hat der Jurist Tom Frischknecht in seiner Dissertation untersucht.
Mehr erfahren Sie in der Rezension von Patrick Zobrist.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"><a href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.void=9924&amp;SID=SID=a69022cc190d3147299a27b859e96440" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-291 alignleft" title="kultureller_rabatt1" src="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/kultureller_rabatt1.jpg" alt="Frischknecht: Kultureller Rabatt" width="120" height="174" /></a></div>
<div class="mceTemp">Soll das Strafrecht den kulturellen Hintergrund einer beschuldigten Person berücksichtigen? Diese kontroverse Frage hat der Jurist Tom Frischknecht in seiner Dissertation untersucht.</div>
<div class="mceTemp">Mehr erfahren Sie in der <a href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.void=9924&amp;SID=SID=a69022cc190d3147299a27b859e96440" target="_blank">Rezension von Patrick Zobrist</a>.</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kriminalitätsprävention im Bereich Hasskriminalität</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-04-21_kriminalitatspravention-im-bereich-hasskriminalitat/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 11:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Hasskriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Hasskriminalität ist eine Form von Gewaltkriminalität, die gegen eine Person oder gegen eine Sache wegen der Rasse, der Religion, der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, der politischen oder der sexuellen Orientierung, des Alters oder der geistigen oder körperlichen Behinderung dieser Person oder des Eigentümers oder Besitzers dieser Sache gerichtet ist. Besonders der Bereich rechtsradikal motivierter Gewalttaten steht in Deutschland seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hasskriminalität ist eine Form von Gewaltkriminalität, die gegen eine Person oder gegen eine Sache wegen der Rasse, der Religion, der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, der politischen oder der sexuellen Orientierung, des Alters oder der geistigen oder körperlichen Behinderung dieser Person oder des Eigentümers oder Besitzers dieser Sache gerichtet ist. Besonders der Bereich rechtsradikal motivierter Gewalttaten steht in Deutschland seit einigen Jahren im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. </p>
<p>Im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Justiz wurde von 2001 bis 2004 das Projekt „Primäre Prävention von Gewalt gegen Gruppenangehörige – insbesondere: junge Menschen“ vom Deutschen Forum für Kriminalprävention durchgeführt. Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe hat einen umfangreichen Bericht vorgelegt, der zusammengefasst auf die folgenden Ergebnisse kommt: </p>
<ul>
<li>Primäre Prävention von Hasskriminalität stützt sich vor allem auf die zwei Komponenten Erziehung zu Toleranz und zu Aggressionsbeherrschung.</li>
<li>Prävention von Hasskriminalität sollte möglichst früh einsetzen, z.B. in <strong><span style="font-weight: normal;">Kindergarten </span><span style="font-weight: normal;"><span style="font-weight: normal;">und Schule. H</span></span><span style="font-weight: normal;">ierzu gibt es in Deutschland eine Reihe von Projekten, die teilweise in Deutschland evaluiert wurden, teilweise auf im Ausland evaluierten Projekten beruhen.</span></strong></li>
<li>Erfolgreiche Präventionsarbeit in Kindergarten und Schule setzt voraus, dass Pädagogen und Erzieher bereits in ihrer Ausbildung die Grundlagen der Erziehung zur Toleranz und Aggressionsbeherrschung lernen.</li>
<li>Die Projekte wurden bzw. werden aber nur in begrenzten Gebieten (einzelnen Kommunen oder Regionen) durchgeführt. Die <strong><span style="font-weight: normal;">künftigen </span><span style="font-weight: normal;"><span style="font-weight: normal;">Arbeiten sollen sich deshalb nicht vorrangig auf die Entwicklungen neuer Methoden, sondern auf die flächendeckende Umsetzung em</span></span><span style="font-weight: normal;">pfehlenswerter Projekte konzentrieren.</span></strong></li>
<li>Die vorhandenen Ansätze müssen aber weiterentwickelt werden. Deshalb müssen alle Projekte in stärkerem Maße als bisher <strong><span style="font-weight: normal;">evaluiert, dokumentiert und öffentlich </span><span style="font-weight: normal;"><span style="font-weight: normal;">zugänglich gemacht w</span></span><span style="font-weight: normal;">erden.</span></strong></li>
<li>Prävention von Hasskriminalität kann nur erfolgreich sein, wenn sie von einer konsequenten Verfolgung entsprechender Taten begleitet wird. Hierbei kommt es nicht auf die Härte der Strafen an, sondern darauf, dass der Staat nach jeder Tat möglichst <strong><span style="font-weight: normal;">schnell </span><span style="font-weight: normal;">und in einer für die Betroffenen und die Öffentlichkeit sehr deutlichen Weise ein <strong><span style="font-weight: normal;">Signal </span><span style="font-weight: normal;"><span style="font-weight: normal;">setzt, dass er fremdenfeindliche Taten und andere Formen der Gewaltkriminalität gegen Gruppenangehörige</span></span><span style="font-weight: normal;"> nicht duldet.</span></strong></span></strong></li>
</ul>
<p><em>Wer sich für dieses Thema interessiert, kann die Dokumentation auf der Homepage des deutschen Bundesministeriums für Justiz bestellt oder als pdf-Dateien herunterladen</em>. </p>
<p><a href="http://www.bmj.bund.de/enid/800143c141b8119a26f48ff5116cb4b5,0/Studien__Untersuchungen_und_Fachbuecher/Hasskriminalitaet-_Vorurteilskriminalitaet_1ep.html" target="_blank">Bundesministerium der Justiz: Hasskriminalität-​ Vorurteilkriminalität</a></p>
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