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	<title>Fachnetzwerk Dissozialität &#187; Publikationen</title>
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		<title>Alt werden im Straf- und Massnahmenvollzug</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 14:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Baumeister Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Massnahmenzentren]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[
In den letzten Jahren stieg der Anteil der älteren Häftlinge stetig, nicht zuletzt, weil die verwahrten Strafgefangenen auch im Alter von 60 oder 70 Jahren noch in den Gefängnissen bleiben. Für die Mitarbeitenden im Straf- und Massnahmenvollzug stellen sich mit dieser Entwicklung neue Herausforderungen. In der Publikation &#8220;Alt werden im Straf- und Massnahmenvollzug&#8221; werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2011/07/file_su_klein1.jpg" rel="lightbox[596]"><img class="alignleft size-full wp-image-598" title="ZHA_001_layout_v02.indd" src="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2011/07/file_su_klein1.jpg" alt="ZHA_001_layout_v02.indd" width="120" height="155" /></a></p>
<p>In den letzten Jahren stieg der Anteil der älteren Häftlinge stetig, nicht zuletzt, weil die verwahrten Strafgefangenen auch im Alter von 60 oder 70 Jahren noch in den Gefängnissen bleiben. Für die Mitarbeitenden im Straf- und Massnahmenvollzug stellen sich mit dieser Entwicklung neue Herausforderungen. In der Publikation &#8220;Alt werden im Straf- und Massnahmenvollzug&#8221; werden die Ergebnisse eines  in der Schweiz erstmals zu diesem Thema durchgeführten Forschungsprojekts der ZHAW Soziale Arbeit vorgestellt: Aus der Analyse der Gespräche mit den älteren Insassen konnten vier Typen herausgearbeitet werden, die unterschiedliche Bewältigungsmuster im Umgang mit den Belastungen aufzeigen. Zudem wurde festgestellt, dass sich die Einrichtungen nur ungenügend auf ältere Insassen eingestellt haben und Mitarbeitende deshalb zunehmend gefordert sind, individuelle Lösungen zu finden. Das Buch enthält Hinweise für eine bedarfs- und problemgerechte Planung von Vollzugsplätzen für ältere Menschen und gibt wertvolle Empfehlungen für den Straf- und Massnahmenvollzug.</p>
<p> </p>
<p><a title="Interview Barbara Baumeister" href="http://www.infostelle.ch/de/fokus.html" target="_blank">Interview </a>mit Barbara Baumeister und <a title="Alt werden im Straf- und Massnahmenvollzug" href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?navigation.void=10905&amp;content.cdid=10905&amp;content.vcname=container_publikationen&amp;navivoid=18221&amp;comeFromOverview=true&amp;collectionpageid=35&amp;backurl=http://www.infostelle.ch/de/fokus.html&amp;SID=%SID" target="_blank">Bestellung </a>der Publikation.</p>
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		<title>BFS: Neue Statistiken zu Bewährungshilfe und Freiheitsentzug</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2010-01-20_bfs-neue-statistiken-zu-bewahrungshilfe-und-freiheitsentzug/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewährungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vollzugseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Strafvollzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat kürzlich zwei neue Statistiken veröffentlicht:
 
Bewährungshilfe 2000-2006
Die Publikation gibt einen Überblick über die Durchführung von Bewährungshilfe vor der Inkraftsetzung des revidierten Sanktionenrechts. Zudem liegen verschiedene Kennzahlen zur Bewährungshilfe  2000-2006 vor.
Link: Publikation Bewährungshilfe 2000-2006
 
Freiheitsentzug 2009
Im vergangenen Jahr wurde ein Anstieg der Insassenzahl festgestellt und es wurden Unterschiede zwischen den Konkordaten sichtbar.
Link: Medienmitteilung
Link: Überblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat kürzlich zwei neue Statistiken veröffentlicht:</p>
<p> </p>
<p><strong>Bewährungshilfe 2000-2006</strong><br />
Die Publikation gibt einen Überblick über die Durchführung von Bewährungshilfe vor der Inkraftsetzung des revidierten Sanktionenrechts. Zudem liegen verschiedene Kennzahlen zur Bewährungshilfe  2000-2006 vor.</p>
<p>Link: <a title="Bewährungshilfe 2000-2006" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/22/publ.html?publicationID=3772" target="_blank">Publikation Bewährungshilfe 2000-2006</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Freiheitsentzug 2009</strong><br />
Im vergangenen Jahr wurde ein Anstieg der Insassenzahl festgestellt und es wurden Unterschiede zwischen den Konkordaten sichtbar.</p>
<p>Link: <a title="Medienmitteilung Stastik Freiheitsentzug 2009" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/medienmitteilungen.Document.128322.pdf" target="_blank">Medienmitteilung<br />
</a>Link: <a title="Kennzahlen Freiheitsentzug 2009" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/03/05/key/ueberblick/wichtigsten_zahlen.html" target="_blank">Überblick Kennzahlen zum Freiheitsentzug 2009</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.justice-stat.admin.ch/" target="_blank">http://www.justice-stat.admin.ch/</a></p>
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		<item>
		<title>Neue Gewalt oder neue Wahrnehmung?</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-10-21_neue-gewalt-oder-neue-wahrnehmung/</link>
		<comments>http://www.dissozialitaet.ch/2009-10-21_neue-gewalt-oder-neue-wahrnehmung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendgewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 Gewalttaten sind ein Bestandteil der Menschheitsgeschichte, soweit wir sie zurückverfolgen können. Ob aber Phänomenologie und Ausmass der Gewalttätigkeit sich in jüngerer Zeit entscheidend verändert haben, wird in den kriminologischen Wissenschaften, den Medien und der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Lässt sich eine vermehrte Gewaltbereitschaft auf Grund empirischer Ergebnisse wirklich belegen oder handelt es sich unter dem Einfluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-523" title="Neue_Gewalt_neue_Wahrnehmung" src="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/10/Neue_Gewalt_neue_Wahrnehmung.jpg" alt="Neue_Gewalt_neue_Wahrnehmung" width="120" height="176" /> </p>
<p> Gewalttaten sind ein Bestandteil der Menschheitsgeschichte, soweit wir sie zurückverfolgen können. Ob aber Phänomenologie und Ausmass der Gewalttätigkeit sich in jüngerer Zeit entscheidend verändert haben, wird in den kriminologischen Wissenschaften, den Medien und der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Lässt sich eine vermehrte Gewaltbereitschaft auf Grund empirischer Ergebnisse wirklich belegen oder handelt es sich unter dem Einfluss von Politik und Medien nur um eine andere Wahrnehmung?</p>
<p> </p>
<p>Mit diesen Fragen befasst sich der Tagungsband zum Kongress 2008 der Schweizerischen Arbeitsgruppe für Kriminologie.</p>
<p> </p>
<p>Der Band 26 der Reihe Kriminologie beginnt mit einleitenden Beiträgen über die Aussagekraft &#8220;harter&#8221; statistischer Fakten und theoretischen Überlegungen zum Gewaltbegriff. Gefolgt von Publikationen über die Wahrnehmung von Gewalt aus der Sicht des Individuums, der Familie und der Schule. Abschliessend enthält der Tagungsband Texte, welche eine Perspektive auf die gesamtgesellschaftliche Sichtweise zur Gewalt ermöglichen.</p>
<p> </p>
<p><a title="www.infostelle.ch" href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.cdid=8093&amp;content.vcname=container_publikationen" target="_blank">Buch auf infostelle.ch bestellen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kriminalität und kommunale Kriminalprävention in Zürich</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-10-14_kriminalitat-und-kommunale-kriminalpravention-in-zurich/</link>
		<comments>http://www.dissozialitaet.ch/2009-10-14_kriminalitat-und-kommunale-kriminalpravention-in-zurich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kriminologische Regionalanalyse mit besonderer Ausrichtung auf das Zürcher Langstrassenquartier (Projekt «Langstrasse PLUS»)
 
Das Langstrassenquartier befindet sich in einer Umgebung, die man als hot spot der Kriminalität, insbesondere der Drogen-, Gewalt- und Sexualdelinquenz, bezeichnen kann. Insoweit bestätigt sich das in der Öffentlichkeit herrschende Bild dieses Stadtquartiers. Die Anwohnerinnen und Anwohner schätzen die Langstrasse aber trotz schlechtem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Eine kriminologische Regionalanalyse mit besonderer Ausrichtung auf das Zürcher Langstrassenquartier (Projekt «Langstrasse PLUS»)</strong></strong></p>
<p> </p>
<p>Das Langstrassenquartier befindet sich in einer Umgebung, die man als <em>hot spot </em>der Kriminalität, insbesondere der Drogen-, Gewalt- und Sexualdelinquenz, bezeichnen kann. Insoweit bestätigt sich das in der Öffentlichkeit herrschende Bild dieses Stadtquartiers. Die Anwohnerinnen und Anwohner schätzen die Langstrasse aber trotz schlechtem Image.</p>
<p> </p>
<p>Das sind die wichtigsten Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das das Kriminologische Institut der Universität Zürich im Auftrag des Stadtrats durchgeführt hat. In der Studie wurden Fachpersonen aus den Bereichen Justiz, Polizei und Sozialwesen und Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerbe und Quartierverein befragt.</p>
<p> </p>
<p><a title="www.infostelle.ch" href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.cdid=8062&amp;content.vcname=container_publikationen" target="_blank">Zur Studie</a></p>
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		</item>
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		<title>«Soziale Sicherheit»: Schwerpunkt Jugend und Gewalt</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-08-18_%c2%absoziale-sicherheit%c2%bb-schwerpunktheft-jugend-und-gewalt/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 10:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendgewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe 3/2009 der Fachzeitschrift «Soziale Sicherheit CHSS» ist dem Thema «Jugend und Gewalt» gewidmet. In der vom Bundesamt für Sozialversicherungen herausgegebenen Publikation diskutieren Fachleute verschiedene Aspekte der Gewaltprävention. Weitere Artikel fragen nach der Häufigkeit von Jugenddelinquenz  und beleuchten die Mediennutzung von Heranwachsenden.
 
Link: Soziale Sicherheit CHSS 3/2009  als PDF.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Ausgabe 3/2009 der Fachzeitschrift «Soziale Sicherheit CHSS» ist dem Thema «Jugend und Gewalt» gewidmet. In der vom Bundesamt für Sozialversicherungen herausgegebenen Publikation diskutieren Fachleute verschiedene Aspekte der Gewaltprävention. Weitere Artikel fragen nach der Häufigkeit von Jugenddelinquenz  und beleuchten die Mediennutzung von Heranwachsenden.</p>
<p> </p>
<p>Link: <a title="Soziale Sicherheit CHSS 3/2009" href="http://www.bsv.admin.ch/dokumentation/publikationen/00096/02357/02478/index.html?lang=de" target="_blank">Soziale Sicherheit CHSS 3/2009 </a> als PDF.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Perspektiven einer modernen Kinder- und Jugendforensik</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-08-18_perspektiven-einer-modernen-kinder-und-jugendforensik/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 08:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forensische Psychiatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstrafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendforensik]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendgewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Psychiatrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung der Jugenddelinquenz wird in den letzten Jahren auch in der Fachwelt kontrovers diskutiert. Cornelia Bessler gibt in ihrem Fachartikel «Perspektiven einer modernen Kinder- und Jugendforensik – Modelle einer zukunftsweisenden Kooperation zwischen Justiz und Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Schweiz» einen Überblick über die aktuellen statistischen Daten und Studien. Zudem stellt sie die Fachstelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung der Jugenddelinquenz wird in den letzten Jahren auch in der Fachwelt kontrovers diskutiert. <em>Cornelia Bessler</em> gibt in ihrem Fachartikel «Perspektiven einer modernen Kinder- und Jugendforensik – Modelle einer zukunftsweisenden Kooperation zwischen Justiz und Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Schweiz» einen Überblick über die aktuellen statistischen Daten und Studien. Zudem stellt sie die Fachstelle für Kinder- und Jugendforensik des Zentrums für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Zürich vor, wo sie als leitende Ärztin tätig ist. Sie zeigt auf, wie  der Justiz an den verschiedenen Schnittstellen kinder- und jugendpsychiatrische Kompetenz zur Verfügung gestellt werden kann. Zudem fordert sie früh ansetzende professionelle und interdisziplinäre Bemühungen. Mit dem Aufbau einer modernen Jugendforensik im Kanton Zürich wird eine Entwicklung, die mit der Spezialisierung der Forensik in der Erwachsenenpsychiatrie bereits eingesetzt hat, auch im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie nachvollzogen.</p>
<p> </p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bessler, C.  (2009). Perspektiven einer modernen Kinder- und Jugendforensik – Modelle einer zukunftsweisenden Kooperation zwischen Justiz und Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Schweiz. In: Mayer, K. &amp; Schildknecht, H. (Hrsg.), <a href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.void=9502&amp;SID=SID=edbb85c6278a095e879874452c78bdd7" target="_blank">Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität</a>. Ein Handbuch für die interdisziplinäre Arbeit. Zürich: Schulthess, S. 197 – 205</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/08/57176_beitrag_bessler.pdf">Fachartikel als PDF</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Ihre Meinung interessiert uns. Kommentieren Sie diesen Beitrag.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buchapéro</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-06-12_buchapero/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 07:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Dienstag, 9.6.2009 fand in den Rämlichkeiten des Departements Soziale Arbeit der ZHAW ein Buchapéro statt. Rund 40 Personen stiessen auf das Erscheinen des Buches „Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität&#8221; an, das von den beiden Dozierenden Klaus Mayer und Huldreich Schildknecht im Schulthess Verlag herausgegeben wurde. Nach einer Begrüssung von Men Kaufmann, Leiter Weiterbildung und Dienstleistungen erläuterte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/blumenstrauss.jpg" rel="lightbox[346]"><img class="alignnone size-medium wp-image-347" title="blumenstrauss" src="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/blumenstrauss-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Am Dienstag, 9.6.2009 fand in den Rämlichkeiten des Departements Soziale Arbeit der ZHAW ein Buchapéro statt. Rund 40 Personen stiessen auf das Erscheinen des Buches „Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität&#8221; an, das von den beiden Dozierenden Klaus Mayer und Huldreich Schildknecht im Schulthess Verlag herausgegeben wurde. Nach einer Begrüssung von Men Kaufmann, Leiter Weiterbildung und Dienstleistungen erläuterte Huldreich Schildknecht, Studienleiter des MAS (Master of Advanced Studies in Delinquency Risk Management and Reintegration) die Ausrichtung und Weiterentwicklung des Weiterbildungsangebotes der ZHAW im Bereich Dissozialität und Kriminalität, das in Kooperation mit dem Amt für Justizvollzug Zürich bereits seit einigen Jahren erfolgreich realisiert wird. Er verdankte die Fachautoren und alle, die am Projekt beteiligt waren. Mit dem Engagement der Autorinnen und Autoren aus den unterschiedlichsten Handlungsfelder konnte erstmals eine deutschsprachige Publikation realisiert werden, die neben neusten Erkenntnissen aus der Forschung auch fundiertes Wissen von Praktikerinnen und Praktikern enthält.</p>
<p> </p>
<p>Nach einer würdigen Laudatio von Herrn Dr. iur. Benjamin F. Brägger, Vorsteher des Amtes für Strafvollzug des Kantons Neuenburg und einer kurzen Einführung in den Weblog «Fachnetzwerk Dissozialität» von Doris Aebi, Leiterin Infostelle des Departments Soziale Arbeit, ZHAW, wurde beim anschliessenden gemütlichen Apéro auf das Buch angestossen.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/rede_braegger.mp3">Laudatio Benjamin Brägger</a></p>
<p>Laudatio Benjamin Brägger</p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/referat_braegger.pdf">Referat als PDF</a><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/referat_braegger.pdf"></a></p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/referat_braegger.pdf"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuerscheinung: Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-06-08_neuerscheinung-dissozialitat-delinquenz-kriminalitat/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 14:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Professionalisierung der Arbeit mit Menschen mit abweichendem Verhalten erfährt durch die Einführung neuer Interventionsformen in Bereichen wir Beratung. Therapie und Prognostik neue Impulse. Das vorliegende Handbuch ermöglicht Sozialarbeitenden, Psychologen, Juristen und Fachleuten verwandter Disziplinen einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Praxis, des Fachwissens und der fachlichen Diskussion. Es enthält Beiträge von Praktikerinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="Audio Player"></a><a href="Audio Player"></a><a href="Audio Player"></a><a href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.void=9502"><img class="alignleft size-medium wp-image-312" title="su_schildknecht" src="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/su_schildknecht.jpg" alt="" width="120" height="174" /></a>Die Professionalisierung der Arbeit mit Menschen mit abweichendem Verhalten erfährt durch die Einführung neuer Interventionsformen in Bereichen wir Beratung. Therapie und Prognostik neue Impulse. Das vorliegende Handbuch ermöglicht Sozialarbeitenden, Psychologen, Juristen und Fachleuten verwandter Disziplinen einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Praxis, des Fachwissens und der fachlichen Diskussion. Es enthält Beiträge von Praktikerinnen und Praktikern aus den verschiedensten Tätigkeitsfeldern und Institutionen der Arbeit mit delinquenten und dissozialen Klienten.</p>
<p><strong>Autorinnen und Autoren:<br />
</strong>Sylvie Berchtold-Remund, Cornelia Bessler, Dieter Bongers, Benjamin F. Brägger, Thomas Erb, Oliver Falk, Eví Forgó Baer, Beat Fritsche, Hansueli Gürber-Frei, Kay Hemmerling, Peter Inglin, Bernhard Jüsi, Carole Kherfouche, Liliane Kistler, Thomas Knecht, Georg Lind, Marcio Mailer, Armin Malär, Ralph Margies, Klaus Mayer, Patricia Millet Müller, Leo Näf, Hans-Jürg Patzen, Antonis Purnelis, Matthias Scharlipp, Huldreich Schildknecht, Verena Tobler Linder, Denise Tunali Beytekin, Hansueli Zellweger, Patrick Zobrist</p>
<p><strong>Klaus Mayer und Huldreich Schildknecht (Hrsg.) (2009): Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität. Ein Handbuch für die interdisziplinäre Arbeit. Zürich: Schulthess Verlag. 366 Seiten, ISBN 978-3-7255-5728-8, CHF 59.-</strong></p>
<p>Das Buch kann <a title="Buchbestellung" href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?navigation.void=6288&amp;content.cdid=6288&amp;content.vcname=container_publikationen&amp;navivoid=2022&amp;comeFromOverview=true&amp;collectionpageid=48&amp;backurl=http://www.infostelle.ch/buchservice.html&amp;SID=%SID" target="_blank">hier </a>bestellt werden.</p>
<p> </p>
<p>Eine Hörprobe:</p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/dissozialitat.mp3">Hörprobe</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/dissozialitaet_inhalt_einleitung.pdf">Inhaltsverzeichnis und Einleitung</a><!-- Ende bezahlter Inhalt --></p>
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		<title>Rezension: «Kultureller Rabatt»</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 15:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländer und Asylgesetzgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelle Differenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultureller Rabatt]]></category>
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Soll das Strafrecht den kulturellen Hintergrund einer beschuldigten Person berücksichtigen? Diese kontroverse Frage hat der Jurist Tom Frischknecht in seiner Dissertation untersucht.
Mehr erfahren Sie in der Rezension von Patrick Zobrist.
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"><a href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.void=9924&amp;SID=SID=a69022cc190d3147299a27b859e96440" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-291 alignleft" title="kultureller_rabatt1" src="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/06/kultureller_rabatt1.jpg" alt="Frischknecht: Kultureller Rabatt" width="120" height="174" /></a></div>
<div class="mceTemp">Soll das Strafrecht den kulturellen Hintergrund einer beschuldigten Person berücksichtigen? Diese kontroverse Frage hat der Jurist Tom Frischknecht in seiner Dissertation untersucht.</div>
<div class="mceTemp">Mehr erfahren Sie in der <a href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.void=9924&amp;SID=SID=a69022cc190d3147299a27b859e96440" target="_blank">Rezension von Patrick Zobrist</a>.</div>
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