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	<title>Fachnetzwerk Dissozialität</title>
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		<title>Alt werden im Straf- und Massnahmenvollzug</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 14:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Baumeister Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Massnahmenzentren]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Vollzugseinrichtungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
In den letzten Jahren stieg der Anteil der älteren Häftlinge stetig, nicht zuletzt, weil die verwahrten Strafgefangenen auch im Alter von 60 oder 70 Jahren noch in den Gefängnissen bleiben. Für die Mitarbeitenden im Straf- und Massnahmenvollzug stellen sich mit dieser Entwicklung neue Herausforderungen. In der Publikation &#8220;Alt werden im Straf- und Massnahmenvollzug&#8221; werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2011/07/file_su_klein1.jpg" rel="lightbox[596]"><img class="alignleft size-full wp-image-598" title="ZHA_001_layout_v02.indd" src="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2011/07/file_su_klein1.jpg" alt="ZHA_001_layout_v02.indd" width="120" height="155" /></a></p>
<p>In den letzten Jahren stieg der Anteil der älteren Häftlinge stetig, nicht zuletzt, weil die verwahrten Strafgefangenen auch im Alter von 60 oder 70 Jahren noch in den Gefängnissen bleiben. Für die Mitarbeitenden im Straf- und Massnahmenvollzug stellen sich mit dieser Entwicklung neue Herausforderungen. In der Publikation &#8220;Alt werden im Straf- und Massnahmenvollzug&#8221; werden die Ergebnisse eines  in der Schweiz erstmals zu diesem Thema durchgeführten Forschungsprojekts der ZHAW Soziale Arbeit vorgestellt: Aus der Analyse der Gespräche mit den älteren Insassen konnten vier Typen herausgearbeitet werden, die unterschiedliche Bewältigungsmuster im Umgang mit den Belastungen aufzeigen. Zudem wurde festgestellt, dass sich die Einrichtungen nur ungenügend auf ältere Insassen eingestellt haben und Mitarbeitende deshalb zunehmend gefordert sind, individuelle Lösungen zu finden. Das Buch enthält Hinweise für eine bedarfs- und problemgerechte Planung von Vollzugsplätzen für ältere Menschen und gibt wertvolle Empfehlungen für den Straf- und Massnahmenvollzug.</p>
<p> </p>
<p><a title="Interview Barbara Baumeister" href="http://www.infostelle.ch/de/fokus.html" target="_blank">Interview </a>mit Barbara Baumeister und <a title="Alt werden im Straf- und Massnahmenvollzug" href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?navigation.void=10905&amp;content.cdid=10905&amp;content.vcname=container_publikationen&amp;navivoid=18221&amp;comeFromOverview=true&amp;collectionpageid=35&amp;backurl=http://www.infostelle.ch/de/fokus.html&amp;SID=%SID" target="_blank">Bestellung </a>der Publikation.</p>
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		<title>Geschützt: Glossar Dissozialität</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2011-07-18_glossar-dissozialitat/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist kein Auszug zu sehen, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.dissozialitaet.ch/wp-pass.php" method="post">
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		<title>Tagung: Positionslichter 2011 &#8211; Kurs halten und Zukunft gestalten in der ambulanten und stationären Arbeit mit Verurteilten</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2011-01-23_tagung-positionslichter-2011-kurs-halten-und-zukunft-gestalten-in-der-ambulanten-und-stationaren-arbeit-mit-verurteilten/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 14:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 4. bis zum 06. Mai 2011 findet in Binz (D, Insel Rügen) eine internationale Fachtagung statt.
Inhaltlich soll da weiter gemacht werden, wo die Konferenz im Jahr 2009 (am selben Ort) aufgehört hat. Diesmal werden Foren zu den Themenfeldern Gesetzliche Grundlagen in Deutschland und Europa sowie Instrumente zum Risikomangagement (&#8221;Risk-Needs-Assessment&#8221;) angeboten.
Veranstalter sind das Bundesministerium der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Vom 4. bis zum 06. Mai 2011 findet in Binz (D, Insel Rügen) eine internationale Fachtagung statt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Inhaltlich soll da weiter gemacht werden, wo die Konferenz im Jahr 2009 (am selben Ort) aufgehört hat. Diesmal werden Foren zu den Themenfeldern Gesetzliche Grundlagen in Deutschland und Europa sowie Instrumente zum Risikomangagement (&#8221;Risk-Needs-Assessment&#8221;) angeboten.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Veranstalter sind das Bundesministerium der Justiz, die Deutschen Stiftung für internationale Zusammenarbeit (IRZ), der DBH-Fachverband.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Unterlagen gibt es hier</div>
<p>Vom 4. bis zum 06. Mai 2011 findet in Binz (D, Insel Rügen) eine internationale Fachtagung statt. Inhaltlich soll da weiter gemacht werden, wo die Konferenz im Jahr 2009 (am selben Ort) aufgehört hat. Diesmal werden Foren zu den Themenfeldern Gesetzliche Grundlagen in Deutschland und Europa sowie Instrumente zum Risikomangagement (&#8221;Risk-Needs-Assessment&#8221;) angeboten. Veranstalter sind das Bundesministerium der Justiz, die Deutsche Stiftung für internationale Zusammenarbeit (IRZ) und der DBH-Fachverband. Neben fachlichem Austausch ist das auch eine gute Gelegenheit, sich an der wunderschönen Ostsee umzusehen &#8230;</p>
<p>Unterlagen zur Tagung gibt es <a href="http://www.dbh-online.de/unterseiten/aktuelles/fachtagungen.php?id=296">hier</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bewährungs- und Straffälligenhilfe in Europa  Soziale Arbeit &#8211; Risikomanagement &#8211; Gesellschaft</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2010-12-30_bewahrungs-und-straffalligenhilfe-in-europa-soziale-arbeit-risikomanagement-gesellschaft/</link>
		<comments>http://www.dissozialitaet.ch/2010-12-30_bewahrungs-und-straffalligenhilfe-in-europa-soziale-arbeit-risikomanagement-gesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 14:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bewährungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/Tagungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 1. bis zum 3.12.2010 fand in Frankfurt eine europäische Fachtagung zum aktuellen Stand der fachlichen Entwicklung der Bewährungshilfe statt.
Die neueren Ansätze “what works“, „der Risikoorientierung“, der Risk/Needs-Assessments und der Lernprogramme, werden derzeit in Europa diskutiert.  Führen diese Ansätze der Risikoorientierung zu mehr Sicherheit und besserer sozialer Integration für die Opfer und Täter?
Die Mitgliedsländer werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1. bis zum 3.12.2010 fand in Frankfurt eine europäische Fachtagung zum aktuellen Stand der fachlichen Entwicklung der Bewährungshilfe statt.<br />
Die neueren Ansätze “what works“, „der Risikoorientierung“, der Risk/Needs-Assessments und der Lernprogramme, werden derzeit in Europa diskutiert.  Führen diese Ansätze der Risikoorientierung zu mehr Sicherheit und besserer sozialer Integration für die Opfer und Täter?</p>
<p>Die Mitgliedsländer werden die EU-Rahmenvereinbarung für die gegenseitige Anerkennung von Bewährungsauflagen und alternativen Sanktionen bis Dezember 2011 umsetzen. Das wird ein großer Schritt zur Vereinheitlichung von Bewährungsmaßnahmen und alternativen Sanktionen in Europa sein. Welche Veränderungen und Neuerungen kommen auf die nationalen Bewährungshilfen zu?</p>
<p>Diese Themenkomplexe wurden durch exponierte Referent/innen aus Wissenschaft und Praxis aus unterschiedlichen europäischen Ländern im Diskurs eingeführt.<br />
Die meisten Tagungsbeiträge sind mittlerweile online und unter der folgenden Adresse abrufbar:<br />
http://www.dbh-online.de/eu_10/</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Willensfreiheit und Verantwortung</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2010-12-19_willensfreiheit-und-verantwortung/</link>
		<comments>http://www.dissozialitaet.ch/2010-12-19_willensfreiheit-und-verantwortung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 19:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage von Willensfreiheit und Verantwortung des Einzelnen für seine Taten taucht derzeit in sehr vielen Diskussionen über delinquentes Verhalten auf, so auch in Seminaren zum CAS Dissozialität der ZHAW, Departement Soziale Arbeit. Darum an dieser Stelle einige Hinweise auf die Diskussion.
Fangen wir an mit einem Beitrag von Winfried Hassemer (&#8221;Haltet den geboren Dieb!), erschienen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage von Willensfreiheit und Verantwortung des Einzelnen für seine Taten taucht derzeit in sehr vielen Diskussionen über delinquentes Verhalten auf, so auch in Seminaren zum CAS Dissozialität der ZHAW, Departement Soziale Arbeit. Darum an dieser Stelle einige Hinweise auf die Diskussion.</p>
<p>Fangen wir an mit einem Beitrag von Winfried Hassemer (&#8221;Haltet den geboren Dieb!), erschienen in der FAZ vom 15. Juni 2010 (<a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E384DC40FFB99469F8C26751F979BFCBF~ATpl~Ecommon~Scontent.html">link zum Artike</a>l)</p>
<p>Dann die Replik darauf von Gerhard Roth und Grischa Merkel, die am 26. Juni 2010 in der Frankfurter Rundschau erschienen ist (<a href="http://www.fr-online.de/kultur/debatte/haltet-den-richter-/-/1473340/4444688/-/index.html">link zum Artike</a>l)</p>
<p>Weiter ein Artikel des Kriminologen Michael Walter zum Thema Willensfreiheit, ebenfalls aus der Frankfurter Rundschau, erschienen am 5. Juli 2010 (<a href="http://www.fr-online.de/kultur/unzulaessige-ueberinterpretation/-/1472786/4444696/-/index.html">link zum Artikel</a>) .</p>
<p>Und schliesslich noch der Hinweis auf einen Beitrag von Michael Walter (Köln). Dieser Artikel findet sich auf der Homepage des Instituts für Kriminologie der Universität zu Köln (<a href="http://www.kriminologie.uni-koeln.de/institut/wp-content/uploads/Verantwortungslose_Neurowissenschaft_FrankfRundSchauJuli10.pdf">link zum Artikel</a>)</p>
<p>Viel Spass beim Lesen!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>BFS: Neue Statistiken zu Bewährungshilfe und Freiheitsentzug</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2010-01-20_bfs-neue-statistiken-zu-bewahrungshilfe-und-freiheitsentzug/</link>
		<comments>http://www.dissozialitaet.ch/2010-01-20_bfs-neue-statistiken-zu-bewahrungshilfe-und-freiheitsentzug/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewährungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Vollzugseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Strafvollzug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dissozialitaet.ch/?p=530</guid>
		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat kürzlich zwei neue Statistiken veröffentlicht:
 
Bewährungshilfe 2000-2006
Die Publikation gibt einen Überblick über die Durchführung von Bewährungshilfe vor der Inkraftsetzung des revidierten Sanktionenrechts. Zudem liegen verschiedene Kennzahlen zur Bewährungshilfe  2000-2006 vor.
Link: Publikation Bewährungshilfe 2000-2006
 
Freiheitsentzug 2009
Im vergangenen Jahr wurde ein Anstieg der Insassenzahl festgestellt und es wurden Unterschiede zwischen den Konkordaten sichtbar.
Link: Medienmitteilung
Link: Überblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat kürzlich zwei neue Statistiken veröffentlicht:</p>
<p> </p>
<p><strong>Bewährungshilfe 2000-2006</strong><br />
Die Publikation gibt einen Überblick über die Durchführung von Bewährungshilfe vor der Inkraftsetzung des revidierten Sanktionenrechts. Zudem liegen verschiedene Kennzahlen zur Bewährungshilfe  2000-2006 vor.</p>
<p>Link: <a title="Bewährungshilfe 2000-2006" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/22/publ.html?publicationID=3772" target="_blank">Publikation Bewährungshilfe 2000-2006</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Freiheitsentzug 2009</strong><br />
Im vergangenen Jahr wurde ein Anstieg der Insassenzahl festgestellt und es wurden Unterschiede zwischen den Konkordaten sichtbar.</p>
<p>Link: <a title="Medienmitteilung Stastik Freiheitsentzug 2009" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/medienmitteilungen.Document.128322.pdf" target="_blank">Medienmitteilung<br />
</a>Link: <a title="Kennzahlen Freiheitsentzug 2009" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/03/05/key/ueberblick/wichtigsten_zahlen.html" target="_blank">Überblick Kennzahlen zum Freiheitsentzug 2009</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.justice-stat.admin.ch/" target="_blank">http://www.justice-stat.admin.ch/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Gewalt oder neue Wahrnehmung?</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-10-21_neue-gewalt-oder-neue-wahrnehmung/</link>
		<comments>http://www.dissozialitaet.ch/2009-10-21_neue-gewalt-oder-neue-wahrnehmung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendgewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 Gewalttaten sind ein Bestandteil der Menschheitsgeschichte, soweit wir sie zurückverfolgen können. Ob aber Phänomenologie und Ausmass der Gewalttätigkeit sich in jüngerer Zeit entscheidend verändert haben, wird in den kriminologischen Wissenschaften, den Medien und der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Lässt sich eine vermehrte Gewaltbereitschaft auf Grund empirischer Ergebnisse wirklich belegen oder handelt es sich unter dem Einfluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-523" title="Neue_Gewalt_neue_Wahrnehmung" src="http://www.dissozialitaet.ch/wp-content/uploads/2009/10/Neue_Gewalt_neue_Wahrnehmung.jpg" alt="Neue_Gewalt_neue_Wahrnehmung" width="120" height="176" /> </p>
<p> Gewalttaten sind ein Bestandteil der Menschheitsgeschichte, soweit wir sie zurückverfolgen können. Ob aber Phänomenologie und Ausmass der Gewalttätigkeit sich in jüngerer Zeit entscheidend verändert haben, wird in den kriminologischen Wissenschaften, den Medien und der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Lässt sich eine vermehrte Gewaltbereitschaft auf Grund empirischer Ergebnisse wirklich belegen oder handelt es sich unter dem Einfluss von Politik und Medien nur um eine andere Wahrnehmung?</p>
<p> </p>
<p>Mit diesen Fragen befasst sich der Tagungsband zum Kongress 2008 der Schweizerischen Arbeitsgruppe für Kriminologie.</p>
<p> </p>
<p>Der Band 26 der Reihe Kriminologie beginnt mit einleitenden Beiträgen über die Aussagekraft &#8220;harter&#8221; statistischer Fakten und theoretischen Überlegungen zum Gewaltbegriff. Gefolgt von Publikationen über die Wahrnehmung von Gewalt aus der Sicht des Individuums, der Familie und der Schule. Abschliessend enthält der Tagungsband Texte, welche eine Perspektive auf die gesamtgesellschaftliche Sichtweise zur Gewalt ermöglichen.</p>
<p> </p>
<p><a title="www.infostelle.ch" href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.cdid=8093&amp;content.vcname=container_publikationen" target="_blank">Buch auf infostelle.ch bestellen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kriminalität und kommunale Kriminalprävention in Zürich</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-10-14_kriminalitat-und-kommunale-kriminalpravention-in-zurich/</link>
		<comments>http://www.dissozialitaet.ch/2009-10-14_kriminalitat-und-kommunale-kriminalpravention-in-zurich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kriminologische Regionalanalyse mit besonderer Ausrichtung auf das Zürcher Langstrassenquartier (Projekt «Langstrasse PLUS»)
 
Das Langstrassenquartier befindet sich in einer Umgebung, die man als hot spot der Kriminalität, insbesondere der Drogen-, Gewalt- und Sexualdelinquenz, bezeichnen kann. Insoweit bestätigt sich das in der Öffentlichkeit herrschende Bild dieses Stadtquartiers. Die Anwohnerinnen und Anwohner schätzen die Langstrasse aber trotz schlechtem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Eine kriminologische Regionalanalyse mit besonderer Ausrichtung auf das Zürcher Langstrassenquartier (Projekt «Langstrasse PLUS»)</strong></strong></p>
<p> </p>
<p>Das Langstrassenquartier befindet sich in einer Umgebung, die man als <em>hot spot </em>der Kriminalität, insbesondere der Drogen-, Gewalt- und Sexualdelinquenz, bezeichnen kann. Insoweit bestätigt sich das in der Öffentlichkeit herrschende Bild dieses Stadtquartiers. Die Anwohnerinnen und Anwohner schätzen die Langstrasse aber trotz schlechtem Image.</p>
<p> </p>
<p>Das sind die wichtigsten Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das das Kriminologische Institut der Universität Zürich im Auftrag des Stadtrats durchgeführt hat. In der Studie wurden Fachpersonen aus den Bereichen Justiz, Polizei und Sozialwesen und Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerbe und Quartierverein befragt.</p>
<p> </p>
<p><a title="www.infostelle.ch" href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.cdid=8062&amp;content.vcname=container_publikationen" target="_blank">Zur Studie</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Untersuchungsbericht zum Tötungsdelikt in Rieden</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-10-11_untersuchungsbericht-zum-totungsdelikt/</link>
		<comments>http://www.dissozialitaet.ch/2009-10-11_untersuchungsbericht-zum-totungsdelikt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 15:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dissozialitaet.ch/?p=505</guid>
		<description><![CDATA[Im März diesen Jahres kam es in Rieden bei Baden zu einem Tötungselikt. Opfer war die 17-jährige Lucie T. Der Täter stand unter der Aufsicht der Bewährungshilfe Aargau, nachdem er im August 2008 bedingt  aus einer Massnahme für junge Erwachsene nach Art. 61 StGB entlassen worden war. 
Auf der Homepage des Kantons Aargau wurde der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana; font-size: x-small;"><span>Im März diesen Jahres kam es in Rieden bei Baden zu einem Tötungselikt. Opfer war die 17-jährige Lucie T. Der Täter stand unter der Aufsicht der Bewährungshilfe Aargau, nachdem er im August 2008 bedingt  aus einer Massnahme für junge Erwachsene nach Art. 61 StGB entlassen worden war. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: x-small;"><span>Auf der Homepage des Kantons Aargau wurde der Untersuchungsbericht von A. Werren, der den Vorfall und seine Hintergründe analysiert, veröffentlicht. Dieser Bericht ist m.E. sehr lesenswert. Hier der link: </span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial;"><strong><a href="http://www.ag.ch/politdossiers/shared/dokumente/pdf/09_09_04_bericht_werren_deutsch.pdf">Bedingte Entlassung von Personen mit schweren Delikten gegen Leib und Leben;</a></strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial;"><strong><a href="http://www.ag.ch/politdossiers/shared/dokumente/pdf/09_09_04_bericht_werren_deutsch.pdf">Organisation und Arbeitsweise der Vollzugsbehörden und der Bewährungshilfe</a></strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial;"><strong><a href="http://www.ag.ch/politdossiers/shared/dokumente/pdf/09_09_04_bericht_werren_deutsch.pdf">Administrative Untersuchung</a></strong></p>
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		<title>Seminar Problemlösetraining</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 04:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Das für Herbst/Winter 2009 vorgesehene 4-tägige Seminar zum Problemlösetraining mit straffälligen Klienten kann wegen diverser Terminüberschneidungen nicht durchgeführt werden. Wir planen einen neuen Anlauf in 2010. Daten und Inhalten werden an dieser Stelle bekannt gegeben.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das für Herbst/Winter 2009 vorgesehene 4-tägige Seminar zum Problemlösetraining mit straffälligen Klienten kann wegen diverser Terminüberschneidungen nicht durchgeführt werden. Wir planen einen neuen Anlauf in 2010. Daten und Inhalten werden an dieser Stelle bekannt gegeben.</p>
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