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	<title>Fachnetzwerk Dissozialität &#187; Prävention</title>
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		<title>Kriminalität und kommunale Kriminalprävention in Zürich</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kriminologische Regionalanalyse mit besonderer Ausrichtung auf das Zürcher Langstrassenquartier (Projekt «Langstrasse PLUS»)
 
Das Langstrassenquartier befindet sich in einer Umgebung, die man als hot spot der Kriminalität, insbesondere der Drogen-, Gewalt- und Sexualdelinquenz, bezeichnen kann. Insoweit bestätigt sich das in der Öffentlichkeit herrschende Bild dieses Stadtquartiers. Die Anwohnerinnen und Anwohner schätzen die Langstrasse aber trotz schlechtem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Eine kriminologische Regionalanalyse mit besonderer Ausrichtung auf das Zürcher Langstrassenquartier (Projekt «Langstrasse PLUS»)</strong></strong></p>
<p> </p>
<p>Das Langstrassenquartier befindet sich in einer Umgebung, die man als <em>hot spot </em>der Kriminalität, insbesondere der Drogen-, Gewalt- und Sexualdelinquenz, bezeichnen kann. Insoweit bestätigt sich das in der Öffentlichkeit herrschende Bild dieses Stadtquartiers. Die Anwohnerinnen und Anwohner schätzen die Langstrasse aber trotz schlechtem Image.</p>
<p> </p>
<p>Das sind die wichtigsten Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das das Kriminologische Institut der Universität Zürich im Auftrag des Stadtrats durchgeführt hat. In der Studie wurden Fachpersonen aus den Bereichen Justiz, Polizei und Sozialwesen und Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerbe und Quartierverein befragt.</p>
<p> </p>
<p><a title="www.infostelle.ch" href="http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.cdid=8062&amp;content.vcname=container_publikationen" target="_blank">Zur Studie</a></p>
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		<title>«Soziale Sicherheit»: Schwerpunkt Jugend und Gewalt</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-08-18_%c2%absoziale-sicherheit%c2%bb-schwerpunktheft-jugend-und-gewalt/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 10:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infostelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendgewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe 3/2009 der Fachzeitschrift «Soziale Sicherheit CHSS» ist dem Thema «Jugend und Gewalt» gewidmet. In der vom Bundesamt für Sozialversicherungen herausgegebenen Publikation diskutieren Fachleute verschiedene Aspekte der Gewaltprävention. Weitere Artikel fragen nach der Häufigkeit von Jugenddelinquenz  und beleuchten die Mediennutzung von Heranwachsenden.
 
Link: Soziale Sicherheit CHSS 3/2009  als PDF.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Ausgabe 3/2009 der Fachzeitschrift «Soziale Sicherheit CHSS» ist dem Thema «Jugend und Gewalt» gewidmet. In der vom Bundesamt für Sozialversicherungen herausgegebenen Publikation diskutieren Fachleute verschiedene Aspekte der Gewaltprävention. Weitere Artikel fragen nach der Häufigkeit von Jugenddelinquenz  und beleuchten die Mediennutzung von Heranwachsenden.</p>
<p> </p>
<p>Link: <a title="Soziale Sicherheit CHSS 3/2009" href="http://www.bsv.admin.ch/dokumentation/publikationen/00096/02357/02478/index.html?lang=de" target="_blank">Soziale Sicherheit CHSS 3/2009 </a> als PDF.</p>
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		</item>
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		<title>Kriminalitätsprävention im Bereich Hasskriminalität</title>
		<link>http://www.dissozialitaet.ch/2009-04-21_kriminalitatspravention-im-bereich-hasskriminalitat/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 11:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Hasskriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Hasskriminalität ist eine Form von Gewaltkriminalität, die gegen eine Person oder gegen eine Sache wegen der Rasse, der Religion, der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, der politischen oder der sexuellen Orientierung, des Alters oder der geistigen oder körperlichen Behinderung dieser Person oder des Eigentümers oder Besitzers dieser Sache gerichtet ist. Besonders der Bereich rechtsradikal motivierter Gewalttaten steht in Deutschland seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hasskriminalität ist eine Form von Gewaltkriminalität, die gegen eine Person oder gegen eine Sache wegen der Rasse, der Religion, der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, der politischen oder der sexuellen Orientierung, des Alters oder der geistigen oder körperlichen Behinderung dieser Person oder des Eigentümers oder Besitzers dieser Sache gerichtet ist. Besonders der Bereich rechtsradikal motivierter Gewalttaten steht in Deutschland seit einigen Jahren im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. </p>
<p>Im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Justiz wurde von 2001 bis 2004 das Projekt „Primäre Prävention von Gewalt gegen Gruppenangehörige – insbesondere: junge Menschen“ vom Deutschen Forum für Kriminalprävention durchgeführt. Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe hat einen umfangreichen Bericht vorgelegt, der zusammengefasst auf die folgenden Ergebnisse kommt: </p>
<ul>
<li>Primäre Prävention von Hasskriminalität stützt sich vor allem auf die zwei Komponenten Erziehung zu Toleranz und zu Aggressionsbeherrschung.</li>
<li>Prävention von Hasskriminalität sollte möglichst früh einsetzen, z.B. in <strong><span style="font-weight: normal;">Kindergarten </span><span style="font-weight: normal;"><span style="font-weight: normal;">und Schule. H</span></span><span style="font-weight: normal;">ierzu gibt es in Deutschland eine Reihe von Projekten, die teilweise in Deutschland evaluiert wurden, teilweise auf im Ausland evaluierten Projekten beruhen.</span></strong></li>
<li>Erfolgreiche Präventionsarbeit in Kindergarten und Schule setzt voraus, dass Pädagogen und Erzieher bereits in ihrer Ausbildung die Grundlagen der Erziehung zur Toleranz und Aggressionsbeherrschung lernen.</li>
<li>Die Projekte wurden bzw. werden aber nur in begrenzten Gebieten (einzelnen Kommunen oder Regionen) durchgeführt. Die <strong><span style="font-weight: normal;">künftigen </span><span style="font-weight: normal;"><span style="font-weight: normal;">Arbeiten sollen sich deshalb nicht vorrangig auf die Entwicklungen neuer Methoden, sondern auf die flächendeckende Umsetzung em</span></span><span style="font-weight: normal;">pfehlenswerter Projekte konzentrieren.</span></strong></li>
<li>Die vorhandenen Ansätze müssen aber weiterentwickelt werden. Deshalb müssen alle Projekte in stärkerem Maße als bisher <strong><span style="font-weight: normal;">evaluiert, dokumentiert und öffentlich </span><span style="font-weight: normal;"><span style="font-weight: normal;">zugänglich gemacht w</span></span><span style="font-weight: normal;">erden.</span></strong></li>
<li>Prävention von Hasskriminalität kann nur erfolgreich sein, wenn sie von einer konsequenten Verfolgung entsprechender Taten begleitet wird. Hierbei kommt es nicht auf die Härte der Strafen an, sondern darauf, dass der Staat nach jeder Tat möglichst <strong><span style="font-weight: normal;">schnell </span><span style="font-weight: normal;">und in einer für die Betroffenen und die Öffentlichkeit sehr deutlichen Weise ein <strong><span style="font-weight: normal;">Signal </span><span style="font-weight: normal;"><span style="font-weight: normal;">setzt, dass er fremdenfeindliche Taten und andere Formen der Gewaltkriminalität gegen Gruppenangehörige</span></span><span style="font-weight: normal;"> nicht duldet.</span></strong></span></strong></li>
</ul>
<p><em>Wer sich für dieses Thema interessiert, kann die Dokumentation auf der Homepage des deutschen Bundesministeriums für Justiz bestellt oder als pdf-Dateien herunterladen</em>. </p>
<p><a href="http://www.bmj.bund.de/enid/800143c141b8119a26f48ff5116cb4b5,0/Studien__Untersuchungen_und_Fachbuecher/Hasskriminalitaet-_Vorurteilskriminalitaet_1ep.html" target="_blank">Bundesministerium der Justiz: Hasskriminalität-​ Vorurteilkriminalität</a></p>
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